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Wolle waschen und pflegen

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Strickkleidung ist nicht nur edel und zeitlos, sondern auch herrlich anschmiegsam. Aber wie sollte man Wolle waschen? Wer die Naturfaser richtig pflegt, hat auch an empfindlicher Wolle lange seine Freude. Hier verraten wir mehr über die Pflege von Wolle.

Wolle waschen: Umdenken beim Waschrhythmus

Im Gegensatz zu Baumwolle und Kunstfasern besitzt das Naturprodukt Wolle die Eigenschaft, sich selbst zu reinigen, Schweiß oder Kochgerüche werden einfach abgestoßen. Häufig sind Lieblingspulli oder Strickjacke bereits wieder frisch und anziehfertig, wenn man sie für mehrere Stunden auf einem Bügel ans offene Fenster hängt. Nur etwa dreimal so selten wie bei Baumwollstoffen steht eine Wäsche an.

Woll-Pflege: Mit Vorsicht behandeln

Vorausgesetzt, der Hersteller rät am Kleidungsstück nicht ausdrücklich zur professionellen Reinigung, lässt sich Wolle mit einem Woll- oder Feinwaschmittel wunderbar von Hand waschen. Beide sind für empfindliche Stoffe geeignet. Sie enthalten weder Bleichmittel noch optische Aufheller und verhindern somit, dass die feinen Wollfasern verfilzen. Aber Vorsicht bei der Wassertemperatur: 30 Grad bedeutet nicht mehr als lauwarm! Beim Wolle-Waschen Das Stück im Wasser behutsam schwenken und kneten, dann zwei- bis dreimal in klarem Wasser ausspülen.

Wolle richtig pflegen: Trocknen mit Geduld

Wie für Seide und Synthetik ist auch für Wolle der Wäschetrockner tabu. Schonender ist das Trocknen an der Luft, am besten im Liegen, so verzieht sich der Strick nicht. Pro Wäschestück rechnet man zwei große Handtücher: In das erste wird das nasse Textil vorsichtig eingerollt und angedrückt – so landet ein Großteil der Feuchtigkeit im Handtuch. Auf dem zweiten Handtuch kann der gewaschene Wollpulli nun unter Wenden trocknen. Vor allem bei besonders dicken Wollpullis dauert es schon mal bis zu zwei Tage, bis das gute Stück wirklich schranktrocken ist.

Wolle: Pflege für alle Fälle

Das richtige Waschmittel für jede Textilie

Auch beim Waschen von Wolle gilt: So gründlich wie nötig, so schonend wie möglich. Um die oberste Regel beim Wäschewaschen beherzigen zu können, benötigt man mindestens drei verschiedene Waschmittel. So enthalten Vollwaschmittel Bleichmittel, die weiße Wäsche aufhellen und bei Temperaturen bis 95 Grad auch grobe Verschmutzungen lösen. Colorwaschmittel wiederum sind ideal für Kleidungsstücke, die keine hohen Waschtemperaturen vertragen. Aufgrund ihrer Zusammensetzung können sie zudem die Leuchtkraft farbiger Textilien besonders gut erhalten. Feinwaschmittel hingegen sind abgestimmt auf die Wäsche empfindlicher Fasern bei geringen Temperaturen, sie eignen sich daher auch für Wollwäsche. Ergänzt wird diese Grundausstattung durch verschiedene Spezialwaschmittel – zum Beispiel für schwarze Textilien –, angenehm duftende Weichspüler und spezielle Fleckentferner für besonders hartnäckige Flecken.

Leder

Besondere Fürsorge

Wer Lederkleidung trägt, weiß die Vorzüge des hochwertigen Naturmaterials zu schätzen: Es ist atmungsaktiv und weist Wind und Wasser ab. Lose übergeworfene Lederkleidung reinigt sich beim Auslüften im Freien von allein. Oberflächliche Verschmutzungen wie Staub und Fusseln auf Wildleder lassen sich häufig mit einem Streifen Klebeband entfernen – immer wieder leicht andrücken und abziehen. Ist das teure Material jedoch bekleckert, sollte man schnell handeln. Frische Fettflecken auf Glatt- und Wildleder lassen sich z. B. mit einer dicken Schicht Babypuder oder Stärkemehl entfernen. Nach dem Einwirken einfach abbürsten.

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Pflegesymbole

Die Zeichen richtig deuten

Einige Symbole auf den eingenähten oder aufgedruckten Pflegehinweisen in unserer Kleidung erklären sich von selbst. Doch manche der abgebildeten Zeichen wirken zunächst unverständlich. Hier finden Sie einen Überblick über die gängigsten Zeichen.