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Wellness-Knigge: Was ist im Spa erlaubt?

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Damit alle Gäste ihren Aufenthalt gleichermaßen genießen können, sollten Sie jedoch ein paar Dinge beachten. Wir verraten Ihnen die No-Gos fürs Spa.

 

No-Go Nr. 1: Kleiderordnung nicht beachten

Mit Handtuch, Bademantel und Schlappen sind Sie im Spa bereits gut gekleidet. In Deutschland herrscht in den meisten Wellnessbereichen kleiderfreie Zone. Nur für den Poolbereich sollten Sie gegebenenfalls Badekleidung mitnehmen. Wenn Sie im Ausland einen Spa-Tag planen, erkundigen Sie sich vorher über die Kleiderordnung – komplett nackt in der Sauna zu schwitzen ist in Frankreich, Italien und Großbritannien beispielsweise unüblich.

No-Go Nr. 2: Anderen das Saunieren vermiesen

Apropos Sauna: Vorher Abduschen ist Pflicht. Schließen Sie dann ganz schnell die Tür hinter sich, wenn Sie eine Sauna betreten. So entweicht die warme Luft nicht. Legen Sie immer ein Handtuch zwischen sich und die Planken – auf einer vollgeschwitzten Bank möchte niemand Platz nehmen. Die Aufgüsse überlassen Sie besser den Angestellten. Falls die auf sich warten lassen, sprich dein Vorhaben besser mit den anderen Saunagästen ab. Ansonsten sollten Sie mit Ihrer Begleitung besser nur gedämpft reden und den anderen Gästen ihre Ruhe gönnen.

No-Go Nr. 3: Liegen im Ruheraum besetzen

Nach dem Saunagang ab in den Ruheraum – die Liege haben Sie sich schließlich schon seit Stunden mit Handtuch und Tasche reserviert. Besser nicht! Sofern nicht jeder Gast eine Liege besetzt ohne selbst darauf zu liegen, werden Sie schon eine freie Liege oder ein anderes ruhiges Plätzchen in der Therme finden, wo Sie ein Buch lesen oder einfach nur dösen können.

No-Go Nr. 4: Nicht Abschalten

Gönnen Sie sich – und vor allem den anderen Gästen – Ruhe. Das bedeutet: Das Handy oder Smartphone komplett lautlos schalten oder am besten gleich im Safe lassen. Seien Sie einfach ganz bei sich selbst und hängen Sie Ihren Gedanken nach.

No-Go Nr. 5: Zweisamkeit zelebrieren

Die meisten Spa-Besucher verbringen den Wellness-Tag am liebsten gemeinsam mit ihrem Partner. Einigen Pärchen steigt die intime Atmosphäre dann mitunter zu Kopf. Einige Thermenbetreiber haben deshalb schon Verbotsschilder für Kuscheln und Co aufgehängt. Für ein Schäferstündchen ist die Wellnessoase wirklich nicht der geeignete Ort.

No-Go Nr. 6: Treatments ohne Beratung buchen

Wählen Sie nicht einfach irgendeine Massage oder Beautybehandlung. Schildern Sie dem Personal Ihre Bedürfnisse und klären Sie es über eventuelle Allergien oder gesundheitliche Einschränkungen auf. Mitunter sind bestimmte Massageöle oder Techniken nicht geeignet. Auch wenn Sie als Frau lieber nur von einer Frau massiert werden möchten, sollten Sie das bei der Buchung unbedingt angeben.

No-Go Nr. 7: Termin nicht einhalten

Ist die Massage oder die Kosmetikanwendung arrangiert, sollten Sie sich unbedingt an den Termin halten. Erscheinen Sie besser eine Viertelstunde früher vor Ort. So können Sie noch einmal Rücksprache halten und vollends entspannt in die Behandlung starten. Sind Sie zu spät, steht Ihnen unter Umständen nicht mehr die volle Behandlungszeit zu. Und wenn Sie gar nicht zum Termin erscheinen, kann es sogar sein, dass Sie ihn trotzdem bezahlen müssen.

No-Go Nr. 8: Kein Trinkgeld geben

Ihnen hat die Massage mehr als gutgetan? Dann zeigen Sie das Ihrem Therapeuten in Form eines Trinkgelds. Wie im Restaurant sind etwa zehn Prozent des Preises angemessen. Wenn Sie kein Bargeld in der Bademanteltasche haben, lassen Sie den Betrag auf die Rechnung setzen.

No-Go Nr. 9: Mit Fußpilz in den Fisch-Spa

Nach einem Besuch im Fisch-Spa, bei dem kleine Saugbarben abgestorbene Hautschüppchen abknabbern, sollen Ihre Füße gepflegter aussehen als vorher. Trotzdem ist das kein Freifahrtschein, die Füße mit dreckigen Sohlen, langen Fußnägeln oder gar Fußpilzbefall ins Becken zu halten.