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Tee – Die wichtigsten Sorten vorgestellt

Tee Sorten Teesorten Kräuter

„Ruhe, Stille, Sofa und eine Tasse Tee geht über alles.“ Theodor Fontane (deutscher Schriftsteller)

Tee schmeckt nicht nur gut, er tut auch gut. Denn je nachdem, ob schwarzer Tee, grüner Tee oder Kräutertee, jeder hat bei richtiger Aufgusszeit seine ganz eigene Wirkung. Die wichtigsten Teesorten und deren Wirkung für Ihr Wohlbefinden sind hier aufgelistet:

 

Schwarzer Tee

Der schwarze Tee unterscheidet sich in seiner Herstellung vom grünen Tee, nicht aber in seiner Herkunft, denn er stammt vom gleichen Teestrauch. Der schwarze Tee bekommt eine zusätzliche Aromatisierung durch Fermentation. Das bedeutet, dass die Teeblätter nach der Ernte gequetscht und für einige Stunden Sauerstoff, Wärme und Feuchtigkeit ausgesetzt werden.

Tipp:

Durch seinen Gehalt an pflanzlichen Gerbstoffen hat der schwarze Tee eine stopfende und beruhigende Wirkung auf den Magen-Darm-Trakt und kann bei Durchfall zusätzlich als Heilmittel eingesetzt werden. Die bakterien- und virushemmende Wirkung kann bei Erkältungen, Grippe und Infektionserkrankungen helfen.

Grüner Tee

Der grüne Tee wird im Unterschied zum schwarzen Tee nicht fermentiert. Er besitzt eine anregende Wirkung auf den Stoffwechsel. Somit eignet er sich prima zur Unterstützung beim Abnehmen.

Tipp:

Durch seinen hohen Bitterstoffgehalt mindert grüner Tee den Appetit auf süße Lebensmittel. Wenn Sie also Lust auf Süßigkeiten haben, greifen Sie stattdessen einfach mal zu einer Tasse grünem Tee. Außerdem können Sie grünen Tee bei Zahnfleischerkrankungen einsetzen oder nach dem Zähneputzen damit spülen, denn das soll Karies vorbeugen.

Matcha-Tee

Matcha-Tee besteht aus gemahlenen Grünteeblättern – es handelt sich also um eine konzentrierte Form des grünen Tees. Durch die konzentrierten Inhaltsstoffe wirkt sich der Tee positiv auf den gesamten Stoffwechsel aus.

Tipp:

Das im grünen Tee enthaltene Koffein ist ebenfalls in konzentrierter Form vorhanden. Matcha-Tee ist also ein echter Wachmacher am Morgen oder zwischendurch.

Rooibos-Tee

Rooibos-Tee schmeckt sehr mild und wird oft noch in Kombination mit einer weiteren Zutat angeboten (z. B. Vanille oder Karamell). Die Wirkung von Rooibos auf die Gesundheit ist sehr vielseitig und umfassend. Besonders wertvoll für Ihr Wohlbefinden sind seine Immunsystem stärkenden, beruhigenden, krampflösenden und antibiotischen bzw. antibakteriellen Wirkungen.

Tipp:

Besonders für Schwangere und Kinder ist Rooibos eine gute Alternative, da er kein Koffein enthält.

Mate-Tee

Mate-Tee besitzt eine beachtliche Menge an Koffein. Der Tee erhält zusammen mit ätherischen Ölen einen vollmundigen und angenehmen Geschmack. Er fördert unter anderem den Stoffwechsel und die Verdauung. Deswegen wird er auch oft innerhalb einer Fastenkur eingesetzt.

Tipp:

Lose Mate-Teeblätter können Sie öfter aufgießen. Sobald sich keine Bläschen mehr an den Blättern bilden und einige davon beginnen, im Aufguss zu schwimmen, sollten Sie neuen Tee verwenden.

Salbeitee

Bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum, wie z. B. entzündetem Zahnfleisch oder auch Halsschmerzen, sind Spülungen mit Salbei wirksam. Zur Beruhigung bei Magen- und- Darmproblemen hilft Salbeitee durch seine krampflösenden und desinfizierenden Wirkstoffe. Auch bei Durchfall kann man Salbeitee trinken, da sich die Bitterstoffe des Salbeis zusätzlich positiv bemerkbar machen. Für Menschen mit erhöhter Schweißproduktion wird abends eine Tasse kalter Salbeitee empfohlen.

Pfefferminztee

Pfefferminztee soll besonders beruhigend für den Magen sein. Er wirkt galletreibend und sorgt somit für eine ausgeglichene Verdauung. Auch bei Blähungen, Übelkeit, Durchfall und Bauchschmerzen kann eine Tasse Pfefferminztee helfen. Vorsicht ist allerdings bei Sodbrennen angesagt! Pfefferminze kann das Sodbrennen noch eher verstärken als lindern.

Fencheltee

Fencheltee wird sehr gerne bei Magen- und Darmbeschwerden, Gallen- und Leberleiden oder auch Menstruationsbeschwerden eingesetzt. Seine schleimlösende Wirkung kann ebenso bei Husten genutzt werden.

Kamillentee

Kamillentee ist der wohl bekannteste Tee und hilft bei vielerlei Beschwerden. Bei Magen- und Darmbeschwerden wirkt er entkrampfend und antibakteriell. Auch bei Durchfallbeschwerden kann Kamillentee als Heilmittel genutzt werden. Dank seiner beruhigenden und entzündungshemmenden Wirkstoffe werden die Beschwerden gelindert.

Hagebuttentee

Die Hagebutte gehört wie die Erdbeere zu den Sammelnussfrüchten. Hagebuttentee wirkt abführend, fiebersenkend und leicht harntreibend. Zudem soll Hagebutte gegen Zahnfleischbluten und vorbeugend gegen Parodontose wirken – hier kann der Tee einfach als Mundspülung verwendet werden.

Ingwertee

Gerade in der kalten Jahreszeit fördert Ingwer die Abwehrkräfte und sorgt für ein gestärktes Immunsystem. Die gegen Übelkeit und Erbrechen wirksamen ätherischen Öle des Ingwers helfen bei Völlegefühl, Blähungen oder Übelkeit. Auch bei Erkältungskrankheiten kann auf Ingwertee zur Linderung der Beschwerden zurückgegriffen werden.

Abwehrkräfte:

Abwehrkräfte sind die Bestandteile Ihres Immunsystems, die für die Abwehr von Krankheitserregern zuständig sind. Durch eine ausgewogene Lebensweise können Sie Ihre Abwehrkräfte und somit Ihr Immunsystem stärken.

Bitte wenden Sie sich bei sämtlichen gesundheitlichen Beschwerden immer zuerst an Ihren Arzt.