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So sammeln Sie Sympathiepunkte

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Ob im Job, bei der Partnersuche oder im Freundeskreis – sie kommen überall gut an und treten mit einer positiven Ausstrahlung auf. Wie machen sie das bloß? Wir verraten das Geheimnis der Sympathie und wie auch Sie noch sympathischer auf andere wirken können.

Wann finden Sie jemanden sympathisch? Wahrscheinlich wenn die Person freundlich zu Ihnen ist und Sie gewisse Gemeinsamkeiten mit ihr haben. Schon nach wenigen Sekunden entscheiden wir, ob unser Gegenüber ein positives oder negatives Gefühl auslöst. Je nachdem, stellt sich Sympathie oder das Gegenteil, die Antipathie, ein. Finden wir die andere Person sympathisch, verhalten wir uns ihr gegenüber in der Regel auch ganz anders, als wenn wir ein ungutes Gefühl haben. Das Tolle: Es funktioniert auch umgekehrt. Gehen wir davon aus, dass wir gemocht werden, wirken wir automatisch sympathisch auf andere. Doch Sie können mit Ihrem Verhalten noch mehr dazu beitragen, dass andere an Ihnen das gewisse Etwas erkennen.

Offen und freundlich auf andere zugehen

Schon wenn Sie buchstäblich auf andere Menschen zugehen, können Sie Sympathiepunkte sammeln – ob bei alten Bekannten oder dem eventuell neuen Chef. Nehmen Sie eine selbstbewusste, offene Körperhaltung ein, indem Sie sich gerade aufrichten und die Arme nicht vor dem Körper verschränken, sondern locker hängen lassem. Mit einem freundlichen Lächeln und einem festen Händedruck lassen Sie Ihr Charisma spielen. Wichtig: Schauen Sie Ihrem Gegenüber bei der Begrüßung in die Augen und nennen Sie unbedingt den Namen. Wer mit seinem Namen angesprochen wird, fühlt sich wertgeschätzt und findet den anderen automatisch sympathisch.

Interesse zeigen

Während des Gesprächs hören sympathische Menschen aufmerksam zu, ohne krampfhaft nach dem nächsten Gesprächsthema zu suchen oder sich gelangweilt mit dem Smartphone zu beschäftigen. Stellen Sie Ihrem Gesprächspartner stattdessen Fragen: Mit dem Nachhaken signalisieren Sie Interesse und das löst Sympathie aus. Auch nach Rat zu fragen oder um Hilfe zu bitten wird als Sympathiebonus verbucht – Sie vermitteln dadurch das Gefühl, den anderen zu brauchen.

Nutzen Sie im Gespräch ebenfalls Ihre Körpersprache für eine positive Wahrnehmung: Halten Sie Blickkontakt und lächeln Sie an passender Stelle. Berührungen können wahre Eisbrecher sein: Durch den Körperkontakt schüttet der Körper das Hormon Oxytocin aus, der wiederum Vertrauen schafft und noch viele weitere positive Gefühle auslöst.

Ehrlich und authentisch sein

Sympathische Menschen können sich gut in andere hineinversetzen und mit ihnen mitfühlen. Sie akzeptieren andere Standpunkte, ohne sie direkt ändern oder selbst annehmen zu wollen. Sympathieträger sind immer authentisch. Das heißt: Sie vertreten ihre Meinung und schlüpfen nicht in irgendeine Rolle, weil sie glauben, damit besser anzukommen. Dazu gehört auch, sich die eigenen Ecken und Kanten einzugestehen. Diese Ehrlichkeit macht es anderen leichter, eine realistische Einschätzung von der Person zu bekommen.

Zudem wirken Personen sympathisch, die Leidenschaft und Spaß verbinden: Bei der Arbeit erledigen sie nicht nur effizient ihre Aufgaben oder sind nur für den Plausch am Kaffeeautomaten bekannt – sie halten die passende Balance zwischen Seriosität und Geselligkeit.