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Muskulatur richtig warmhalten

Muskulatur warmhalten Mann

Gut warm gehaltene Muskeln bereiten seltener Beschwerden und Schmerzen. Außerdem sind sie viel weniger anfällig für Verletzungen und Probleme beim Sport. Wie Sie Ihre Muskulatur am besten warmhalten erfahren Sie in diesem Beitrag.

Wo lauert Gefahr?

Die anfälligste Region ist der Schulter- und Nackenbereich. Hier bekommt man schnell mal Probleme durch Zugluft. Je kälter es draußen ist, umso häufiger zieht man die Schultern hoch. Das kann zusätzlich zu Verspannungen führen. Hier macht es Sinn – nicht nur im Winter – mit einem Tuch und einem Schal zu arbeiten, um die Schon- oder Fehlhaltung zu vermeiden.

Aber auch alle anderen Muskeln mögen es warm!

Sorgen Sie dafür, dass Ihre Muskeln vor und nach dem Training schön warm sind. Sie können gerne auf dem Weg vom und zum Training eine Extra-Lage Kleidung anziehen.

Außerdem sollten Sie folgendes beachten:

  • Ziehen Sie nach dem Training für den Heimweg trockene Kleidung an. Nasse Kleidung kühlt Sie und somit auch Ihren Körper und vor allem Ihre Muskeln viel schneller aus als trockene Kleidung.
  • Sorgen Sie dafür, dass Sie erst ein bisschen abkühlen, bevor Sie nach dem Training rausgehen. Je größer der Temperaturunterschied zwischen Ihrer Körpertemperatur und der Außentemperatur ist, desto eher „meckern“ Ihre Muskeln.

Aufwärmen im Winter

Besonders im Winter sollten Sie sich vor dem Training gut aufwärmen und darauf achten, dass Sie nicht zu leicht bekleidet trainieren– sowohl für den Weg zum Training als auch für das Training selbst. Wenn Sie im Winter draußen trainieren, packen Sie sich warm ein! Manchmal ist dann auch eine wärmende Creme oder Lotion angenehm. Am besten ziehen Sie für ein Outdoor-Training mehrere Lagen an: am Anfang wärmt Sie Ihre Kleidung und wenn Sie dann gut aufgewärmt sind, können Sie die ein oder andere Kleidungsschicht entfernen.

Aufwärmen:

Vor jedem Training sollten Sie sich aufwärmen, um Ihre Muskulatur und Gelenke auf die kommende Belastung vorzubereiten. Der gesamte Körper benötigt fünf Minuten, um sich vom Ruhezustand auf das Training und die kommende Belastung umzustellen. Vor dem Joggen können Sie sich zum Beispiel fünf Minuten locker einlaufen. Das Dehnen bitte erst ans Ende des Trainings legen. 

Outdoor-Training:

Mit Outdoor-Training sind alles Sportarten gemeint, die Sie im Freien durchführen können. Die beliebteste und einfachste Outdoor-Sportart ist das Joggen.

Auch auf den Rücken achten

Auch die Rückenmuskulatur mag es warm und lauschig. Wie Großmütter immer schon gesagt haben, hilft das gute alte Unterhemd. Beim Sport sollte es am besten aus Funktionsmaterial bestehen. Dadurch wird die Feuchtigkeit nach außen transportiert, ohne dass der Körper auskühlt. Im Winter Wärmflasche und Körnerkissen immer parat haben, um die Muskeln schön warm zu halten. Zum einen ist es einfach gemütlich auf dem Sofa und zum anderen pflegen Sie so Ihre Muskeln.