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Schlafen bei Hitze: So genießen Sie traumhafte Sommernächte

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In der warmen Jahreszeit sind wir tagsüber aktiver, kommen aber auch nachts weniger zur Ruhe. Die Wärme scheint uns jegliche Chance auf erholsamen Schlaf zu rauben. Wie bleibt der Schlaf bei Hitze erholsam? Tipps und Tricks für das Ein- und Durchschlafen bei hohen Temperaturen.

Sonnenlicht macht munter

Ist der Sommer nicht herrlich? Schon morgens beim Aufstehen scheint die Sonne, und sie steht auch noch lange nach Feierabend am Himmel. Das hebt die Laune und verändert das Schlafbedürfnis. Der Schlafrhythmus („innere Uhr“) verschiebt sich durch das Tageslicht. Und damit das Schlafen bei Hitze wegen der hohen Temperaturen nicht allzu knapp ausfällt, helfen einige einfache Verhaltensregeln. Abends z. B. einen kurzen Spaziergang zu machen, statt drinnen vorm Ventilator zu sitzen, kann die Müdigkeit fördern. Aus dem gleichen Grund sollte man sich, wenn möglich, auch tagsüber nicht permanent in klimatisierten Räumen aufhalten, sondern beispielsweise die Mittagspause nutzen, um an die frische Luft zu gehen.

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Für ein kühles Schlafzimmer sorgen

Bei hohen Temperaturen ist es ratsam, den Schlafraum morgens und abends, wenn es am kühlsten ist, ausgiebig zu lüften. Tagsüber lässt man das Fenster geschlossen und zieht die Vorhänge zu. Wer Außenjalousien besitzt, sollte sie nutzen. Nachts können ein offenes oder gekipptes Fenster und ein stärker abgedunkelter Raum das Schlafen im Sommer erleichtern. Dass ein feuchtes Tuch im Fenster das Raumklima durch Verdunstungskälte positiv beeinflusst, ist ein weitverbreiteter Irrglaube. Eher behindert es den kühlenden Luftstrom. Achten Sie jedoch stets darauf, Durchzug im Schlafzimmer zu vermeiden. Auch Ventilatoren können Zug verursachen oder den Schlaf bei Hitze durch Geräusche stören. Einen spürbaren Effekt ohne Nebenwirkung kann eine andere Maßnahme zur Temperatursenkung haben: Verbannen Sie alle Elektrogeräte – auch diejenigen im Stand-by-Modus – aus dem Schlafzimmer. Sie sind eine nicht zu unterschätzende Wärmequelle.

Viel trinken und leicht essen

Wer tagsüber mindestens drei Liter Wasser, Säfte und Tee zu sich nimmt, versorgt den Körper gut mit Flüssigkeit. Kurz vor dem Zubettgehen sollte man höchstens eine Tasse Kräutertee oder ein Glas ungekühltes Wasser trinken, um die Nachtruhe nicht zu stören. Schwere Speisen sind schon etwa drei Stunden vor dem Einschlafen tabu. Das Gleiche gilt für Alkohol. Denn auch wenn das Einschlafen dadurch vielleicht leichter fällt, stresst der Alkoholabbau den Körper, und der Schlaf ist weniger erholsam.

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Anstrengung vermeiden

Sich abends noch mal so richtig auspowern? Keine so gute Idee! Sport bringt den Kreislauf in Schwung und der Wechsel in den Schlafmodus fällt entsprechend schwer. Das Training in der warmen Jahreszeit sollte mindestens drei Stunden vor dem Schlafen im Sommer beendet werden. Ebenfalls stressig für den Körper: die kalte Dusche vorm Zubettgehen. Eine lauwarme Dusche oder ein kurzes Wannenbad bei 36 bis 38 Grad Wassertemperatur erfrischt und entspannt den erhitzten Körper deutlich besser. Auch wer ein Fußbad am Abend bevorzugt, sollte darauf achten, dass das Wasser weder sehr kalt noch sehr heiß ist.

Luftige Schlafkleidung wählen

Auf Pyjama oder Nachthemd sollte man trotz Hitze nicht verzichten, andernfalls läuft man Gefahr, sich zu verkühlen. Es gibt leichte, lockere Schlafbekleidung für den Sommer, die den Nachtschweiß gut aufsaugt. Wer nass geschwitzt erwacht, hat am besten den Ersatzpyjama griffbereit. Die perfekte Sommerbettwäsche für das Schlafen bei Hitze ist leicht, kühlend und saugfähig (siehe rechte Seite). Keinesfalls sollten Sie den Pyjama oder die Bettdecke im Kühlschrank vorkühlen. Nach dem ersten erfrischenden Effekt wird der Stoff klamm und stört den Schlaf.

Entspannte Atmosphäre schaffen

Kleine Rituale wie das Hören eines ruhigen Musikstücks oder langsame Entspannungsübungen erleichtern das Einschlafen. Lassen Sie den Tag Revue passieren und denken Sie an die schönen Momente. Dann folgen auch in einer heißen Nacht „coole“ Träume.

Fragen zum Schlaf

Wieso müssen Menschen schlafen?
Etwa ein Drittel seines Lebens verschläft der Mensch. Alle Rätsel über die Funktion des Schlafes sind noch nicht gelöst. Fest steht aber: Der Körper tankt im Schlaf Energie und regeneriert sich. Ebenso wichtig ist der Schlaf für die Erholung der Psyche und des Geistes. In der nächtlichen Tiefschlafphase kann tagsüber Erlebtes verarbeitet werden.

Wie lange soll man schlafen?
Viele Menschen schlafen nachts regelmäßig sieben bis acht Stunden. Der Schlafrhythmus wird durch die sogenannte „innere Uhr“ des Menschen bestimmt. Diese wird durch den Wechsel von Tag und Nacht sowie vom Schlafbedürfnis bestimmt.

Wann schläft man am besten?
In den ersten beiden Schlafphasen (je ca. 90 Minuten) wird unter anderem die Tiefschlafphase erreicht, die zur Regeneration des Körpers beitragen kann – ob vor oder nach Mitternacht, spielt keine große Rolle. Zu spät sollte man aber nicht ins Bett, denn spätestens ab vier Uhr beginnt das Erwachen und der Schlaf wird flacher.

Ist ein Mittagsschlaf ratsam?
Der Nachtschlaf gilt generell als erholsamer als der Tagschlaf. Doch wer sich mittags kurz – nicht länger als 30 Minuten – schlafen legt, fühlt sich danach oft ausgeruhter und leistungsfähiger.

 

Unser Tipp

Beim Zubettgehen ist es im Schlafzimmer meist noch wärmer als im Verlauf der Nacht und der Körper ist erhitzter als in der zweiten Nachthälfte. Wer sich zunächst nur mit einem Laken oder einem leeren Bettbezug zugedeckt hat, fängt später oft an zu frieren. Rollen Sie deshalb am Ende Ihres Bettes im Fußbereich eine Sommerbettdecke zusammen, die Sie mit einem Griff im Halbschlaf hochrollen können, falls Ihnen zu kalt wird.

Gut gebettet

Die optimale Sommerausstattung

Linon
Der geschmeidige und glatte Linon besteht aus leinwandbindiger Baumwolle und liegt kühl auf der Haut. Die Eigenschaften des Linon lassen sich am ehesten mit denen mit klassischer Leinenbettwäsche vergleichen, denn der Stoff ist bestens fürs Schlafen bei Hitze geeignet, langlebig und strapazierfähig.

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Mikrofaser
Besonders dünne und feine Fasern sorgen bei Bettwäsche und Bettwaren aus Mikrofaser für einen optimalen Feuchtigkeitstransport. Der Stoff ist pflegeleicht, fusselt nicht und muss nicht gebügelt werden. Zudem ist Mikrofaser besonders formbeständig.

Satin
Ganz gleich, ob aus Seide, Viskose oder Baumwolle gefertigt, sind Satinstoffe als Bett- und Kissenbezug wegen ihrer Glätte und Leichtigkeit fürs Schlafen im Sommer besonders angenehm.

Jersey
Bettwäsche aus Jersey wird nicht gewebt, sondern extrem fein gestrickt. Deshalb ist der Stoff leicht elastisch und außerordentlich atmungsaktiv. Zugleich verfügt er über eine hohe Saugfähigkeit und ist geschmeidig und weich.

Funktionsfaser
Steppbetten und Kissen mit einer Füllung aus Funktionsfasern (4-Loch-Hohlfasern) haben ein verbessertes Klimamanagement für optimalen Schlafkomfort durch höheren Feuchtigkeitstransport, bessere Atmungsaktivität, höheres Volumen und bessere Isolationsfähigkeit. Im Sommer ein Plus: Sie sind im Schonwaschgang bis 60 Grad waschbar.

Memofill
Eine Kissenfüllung aus hochelastischen Memoryfasern sorgt für perfekte Anpassung und Druckverteilung. Die Fasern sind wunderbar weich und dennoch stützend.