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Rauf auf’s Rad: Fahrradfahren ist gesund und macht Spaß

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Wer regelmäßig in die Pedale tritt, tut etwas für Körper und Seele: Fahrradfahren ist der perfekte Sport, um fit zu werden und den Fettpölsterchen den Kampf anzusagen. Wir geben Tipps für gesundes Fahrradfahren und wie Sie mehr Bewegung in den Alltag einbauen.

Wie wäre es am nächsten Wochenende mit einer Radtour? So eine Fahrradtour ist nicht nur ein schöner Freizeitspaß für die ganze Familie, sondern der perfekte Ausdauersport, um seinem Körper etwas Gutes zu tun. Denn wer regelmäßig Fahrrad fährt, stärkt sein Herz-Kreislauf-System, trainiert zahlreiche Muskeln und verbrennt dabei ordentlich Kalorien – auf besonders gelenkschonende Art und Weise.

Darum ist Fahrradfahren so gesund

Fahrradfahren spricht unglaublich viele Bereiche des Körpers positiv an: Angefangen beim Herz, das durch das regelmäßige Training gestärkt wird. Die Durchblutung wird gefördert und Risiken wie Herzinfarkte können gemindert werden. Die rhythmische Bewegung beim Radfahren lässt beständig Sauerstoff in die Lunge strömen – der Stoffwechsel kommt ordentlich in die Gänge und die Bewegung an der frischen Luft stärkt auf Dauer das Immunsystem. Gelenke und Wirbelsäule werden deutlich weniger belastet als beim Joggen – auch weil das Körpergewicht durch das Fahrrad getragen wird und ein besonders flüssiger Bewegungsablauf möglich ist. Das macht Fahrradfahren so gesund für Menschen jedes Alters. Ein weiterer Pluspunkt für Ausdauersport: Ab etwa einer halben Stunde Bewegung, schüttet der Körper sogenannte Glückshormone wie Endorphine und Serotonin aus – das macht nicht nur glücklich, sondern auch dauerhaft belastbarer gegen Stress.

Unser Tipp: Wer Vorerkrankungen oder längere Zeit keinen Sport gemacht hat, sollte sich vorsichtshalber von einem Arzt durchchecken lassen.

Was wird beim Fahrradfahren trainiert?

Erstaunlicherweise trainiert der Tritt in die Pedale nicht nur die Beine, sondern den gesamten Körper: die Gesäßmuskulatur, Rücken- und Bauchmuskeln, die komplette Schulterpartie, die Oberarme, sogar die Handmuskeln, Koordination und Gleichgewichtssinn – und wenn man gemeinsam mit anderen unterwegs ist, auch Kommunikation und Gruppengefühl. Wie der Trainingserfolg im Einzelnen aussieht, hängt von vielen Faktoren ab, unter anderem dem Körpergewicht, Alter oder auch vom Schwierigkeitsgrad der Strecken.

So stärken Sie Ihre Kondition beim Fahrradfahren

Wer Kondition und Kreislauf stärken möchte, wählt am besten flache Strecken – und startet gemächlich. Denn entscheidend für den Trainingserfolg und Langzeit-Effekt des Ausdauersports sind der gleichmäßige Rhythmus und Kraftaufwand. Nur so ist Fahrradfahren auch gesund. Wenn der Radweg dann doch mal ansteigt oder der Gegenwind stärker wird: Treten Sie nicht kräftiger in die Pedale oder steigen gar aus dem Sattel. Schalten Sie besser so lange in einen kleineren Gang, bis Ihnen die Bewegung wieder angenehm erscheint. Aber natürlich dürfen Sie das Rad auch mal rollen lassen und einfach nur die frische Luft genießen.

Gesund Radfahren mit der richtigen Sitzposition: Ob schmerzender Po, ein Kribbeln in den Handgelenken oder ein verkrampfter Nacken – der schönste Sport nützt nichts, wenn es zwickt und unbequem wird. Achten Sie unbedingt darauf, dass Lenker- oder Sattelhöhe richtig eingestellt sind. Lassen Sie sich gegebenenfalls von einem Fachhändler beraten.

Fahrradfahren: Gesund und sicher ans Ziel kommen

Licht und Bremsen gehören zu den wichtigsten Teilen an einem Fahrrad – schließlich sollen Sie auch sicher durch den Straßenverkehr kommen. Vor der ersten großen Tour des Jahres sollte das Fahrrad am besten bei einem Fahrradhändler einmal komplett auf Herz und Nieren geprüft werden. Das gilt auch für die Reifen, Schrauben oder Muttern, die sich über die Winterzeit gelockert haben können.

Schneller Fahrradcheck für Zuhause

  • Fahrradlicht: Funktionieren die Scheinwerfer vorne, Rücklicht, weißer und roter Rückstrahler?
  • Reifendruck prüfen
  • Speichenreflektoren überprüfen und gegebenenfalls putzen
  • Kette, Ritzel und Zahnkränze säubern und ölen. Prüfen Sie auch, ob die Pedale trittfest sind und an beiden Seiten über Reflektoren verfügen
  • Sattelhöhe bei Kinderrädern anpassen
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Fahrradhelm: Wichtiger Schutz beim Fahrradfahren

So manch einer empfindet ihn als lästig, dabei kann er Leben und Gesundheit im Falle eines Unfalls schützen: der Fahrradhelm. Auch wenn bisher keine Helmpflicht besteht, wird der Kopfschutz von Verkehrsexperten und Medizinern empfohlen. Wichtig ist, dass er richtig passt und weder drückt noch schlackert, damit Ihr Kopf bei einem Sturz auch wirklich geschützt ist. Hat der Helm schon ein paar Jahre auf dem Buckel, sollte er möglichst ausgetauscht werden, denn das Material kann mit der Zeit spröde werden.

Mit dem Rad zur Arbeit oder zum Bäcker? Für mehr Fahrrad im Alltag

Wer selbst nicht im Grünen wohnt, radelt meist schon nach wenigen Kilometern durch Wald oder Wiesen. Der öffentliche Nahverkehr bringt Sie und Ihr Fahrrad in den meisten Städten an passende Ausgangspunkte für die nächste Tour. Doch nicht immer bleibt im Alltag genügend Zeit für eine ausgiebige Sporteinheit. Da helfen manchmal ganz einfache Tricks, um bestimmte Routinen zu durchbrechen: Ob zum Brötchen holen oder zur Arbeit – wer für viele Wege noch das Auto nutzt, könnte vielleicht die eine oder andere Tour per Fahrrad bewältigen. So tun Sie nicht nur ganz nebenbei etwas für Ihre Fitness, sondern sind damit auch noch besonders klimafreundlich unterwegs. Gerade im Berufsverkehr radeln sie dem Stau ganz entspannt davon.

Unser Tipp:

Nehmen Sie genug zu Trinken mit – Wasser oder verdünnte Fruchtsaftschorlen sind ideal.