Zuletzt gemerkte Beiträge
Anmeldung erforderlich Sie haben bereits einen Zugang?
Zur Anmeldung

Sie sind neu hier?
Registrierung starten
Inhalte merken Klicken Sie auf das Pin-Symbol, um sich Rezepte oder Tipps zu merken.
Sie finden die gemerkten Inhalte dann hier.

MEIN
ALDI INSPIRIERT

Sie sind angemeldet als

Mit den unten stehenden Links können Sie Ihre Profileinstellungen bearbeiten oder sich abmelden.

Einstellungen Abmelden
Login
Bitte geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort an und klicken auf den Button „Login“, um sich einzuloggen.
Beitrag auf die Merkliste setzen
Beitrag von der Merkliste entfernen

Lohnt sich Aufwärmen vor dem Laufen?

aldi-inspiriert-wohlfuehlen-fitness-lohnt-sich-aufwaermen-vor-dem-laufen.jpg

Vor jedem Training sollten Sie sich aufwärmen, um Ihre Muskulatur und Gelenke auf die kommende Belastung vorzubereiten. Das heißt also für alle Läufer: Lockeres, fünfminütiges Einlaufen am Anfang eines jeden Trainings ist Pflicht. Der gesamte Körper benötigt fünf Minuten, um sich vom Ruhezustand auf das Training und die kommende Belastung umzustellen. Sie sollten sich aber auf keinen Fall schon zu Beginn im Stehen dehnen oder Gymnastik machen. Stretching sollten Sie erst nach dem Lauftraining durchführen oder als Abwechslung auch mal zwischen zwei Laufeinheiten.

Eine gute Möglichkeit zum Aufwärmen bietet der Ausfallschritt:

  • Stellen Sie sich aufrecht hin.
  • Ihre Füße sollten hüftbreit nebeneinander stehen.
  • Strecken Sie Ihre Arme parallel nach oben.
  • Mit dem linken Bein machen Sie jetzt einen großen Ausfallschritt und gehen danach zurück in die Ausgangsposition.
  • Das Ganze wiederholen Sie auch mit dem rechten Bein.
  • 5-10 Wiederholungen genügen zum Aufwärmen.

Was beim Aufwärmen im Körper passiert

Während des Aufwärmens werden das Herz-Kreislauf-System und der Bewegungsapparat optimal auf die bevorstehende Belastung vorbereitet. Das Blut wird im Körper umverteilt: weg von den Verdauungsorganen hin zur arbeitenden Muskulatur. Die Folgen:

  • Die Muskeln werden warm.
  • Die Durchblutung der Arbeitsmuskulatur wird verstärkt.
  • Der Stoffwechsel wird hochgefahren.

Auch die so genannten passiven Strukturen wie Bänder und Gelenkkapseln werden dabei bewegt und sind nach dem Aufwärmen bereit für das Training.

Tipp

Gedanklich stellen Sie sich am besten auf das Training ein, indem Sie sich auf die Bewegungsabläufe konzentrieren und den Alltag einfach hinter sich lassen. So sind Ihr Körper und Ihr Geist für ein gutes und effektives Training bereit!

Warum Sie keinen Schlussspurt hinlegen sollten

Viele Freizeitsportler beenden ihr Training gerne mit einem Schlussspurt und steigen danach völlig atemlos direkt ins Auto. Bei diesen letzten schnellen Minuten wird so viel Laktat (Milchsäure) in der Muskulatur produziert, dass der Muskel stark übermüdet. Die Folge: ein brennendes Gefühl in den Beinen. Das ist purer Stress für Ihren Körper. Er muss nach einem solchen Trainingsabschluss die stark übersäuerte und meistens auch noch leicht verletzte Muskulatur reparieren und in den Normalzustand zurückbringen.

Tipp

Vermeiden Sie einen Endspurt, denn das Verletzungsrisiko steigt und die Regenerationsphase verlängert sich.