Zuletzt gemerkte Beiträge
Anmeldung erforderlich Sie haben bereits einen Zugang?
Zur Anmeldung

Sie sind neu hier?
Registrierung starten
Inhalte merken Klicken Sie auf das Pin-Symbol, um sich Rezepte oder Tipps zu merken.
Sie finden die gemerkten Inhalte dann hier.

MEIN
ALDI INSPIRIERT

Sie sind angemeldet als

Mit den unten stehenden Links können Sie Ihre Profileinstellungen bearbeiten oder sich abmelden.

Einstellungen Abmelden
Login
Bitte geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort an und klicken auf den Button „Login“, um sich einzuloggen.
Beitrag auf die Merkliste setzen
Beitrag von der Merkliste entfernen

Guten Schlaf fördern – Teil 4 von 4

aldi-inspiriert-wohlfuehlen-fitness-schlaf-foerdern-teil4.jpg

1. Entspannungsverhalten

Durch die Gegebenheiten der modernen Gesellschaft klagen viele Menschen über zu viel Stress im Alltag. Dieser hat schädliche Auswirkungen auf unser Wohlbefinden und führt häufig auch zu einem schlechten Schlaf, der wiederum Stress verursacht. Bestimmt kennen Sie das auch. Hinzu kommt, dass „schlechte Schläfer“ häufig schon unruhig ins Bett gehen und den Schlaf herbeizwingen wollen. Dies bewirkt zumeist das Gegenteil.

Entspannungstechniken können Ihren Schlaf verbessern

Um den Teufelskreis von Schlafstörungen zu durchbrechen, gibt es viele entspannungsfördernde Möglichkeiten. Hilfreich ist oft eine Kombination aus körperlicher und gedanklicher Entspannung. Körperliche Entspannungstechniken können beispielsweise die progressive Muskelentspannung, autogenes Training, Yoga oder Atemübungen sein. Finden Sie selber heraus, was gut zu Ihnen passt und auf Sie erholsam wirkt.

Tipp:

Wenn Sie mit einer der Techniken beginnen, sollten Sie diese zuerst über einige Zeit hinweg tagsüber durchführen. Erst später sollten diese Methoden bei Ein- oder Durchschlafproblemen im Bett angewandt werden.

Ihre negativen Gedanken sollten Sie nicht mit ins Bett nehmen

Ebenfalls beim Ein- und Durchschlafen helfen kann gedankliche Entspannung. Hierzu gehören z.B. Ruhebilder oder Traumreisen. Das Denken an Situationen, in denen wir uns wohlfühlen, führt zu positiven Gedanken und steigert unser allgemeines Wohlbefinden.

Wenn es Ihnen schwerfällt, sich in eine angenehme Situation hineinzudenken, machen Sie Notizen zu der Situation: Wo sind Sie? Wie sieht das Umfeld aus? Was riechen, sehen, hören, schmecken und fühlen Sie? Welche Jahreszeit ist es? Wie ist das Wetter? Häufig führt auch das „Grübeln“ im Bett zum Herumwälzen und zu Einschlafproblemen. Hier kann es helfen, die Tagesereignisse vor dem Zubettgehen aufzuschreiben (wie eine Art Tagebuch).

Notiere Sie auch die Dinge, die Sie sich für den nächsten Tag vorgenommen haben. Dies sollten Sie jedoch auf keinen Fall in Ihrem Schlafzimmer tun. Dieses Ritual kann dabei helfen, sich von den Gedanken frei zu machen. Wenn Sie sich doch im Bett beim Grübeln ertappen, sagen Sie selber in Gedanken „Stopp“ und versuchen Sie zum Beispiel sich das Ruhe-Bild vor Augen zu führen.

2. Verhalten beim Aufwachen in der Nacht

Zu guter Letzt möchten wir Ihnen noch einige Ratschläge mit auf den Weg geben, wie Sie sich am besten verhalten, falls Sie nachts aufwachen sollten.

  • Wenn Sie wirklich nicht mehr einschlafen können, sollten Sie ruhig aufstehen und einer ruhigen Betätigung, z.B. leisem Musikhören oder Lesen, nachgehen.
  • Auf keinen Fall sollten Sie dann etwas essen, da sich der Körper daran gewöhnt. Die Folge: Sie wachen nachts häufiger auf, weil Ihr Körper nach Nahrung verlangt.
  • Zudem sollten Sie es vermeiden, auf die Uhr zu schauen. Die Erkenntnis der Uhrzeit kann Anspannung und Unbehagen auslösen, was für das Schlafen hinderlich ist.
  • Stellen Sie Ihren Wecker am besten so auf, dass Sie die Uhrzeit vom Bett aus nicht erkennen können.

Achten Sie darauf, kein helles Licht anzumachen, da Helligkeit ein Wachmacher ist und unsere innere Uhr beeinflussen kann.