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Für wen eignet sich Radsport?

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Der Vorteil beim Fahrradfahren ist, dass wir uns bewegen, unser Herz-Kreislauf-System trainieren und die Gelenke dabei geschont werden. Auch wenn Sie leichte Gelenkbeschwerden haben, ist Radsport somit eine gute Sache.

Beanspruchungen durch den Radsport

Beim Radsport gibt es aufgrund der Beanspruchung für Ihren Körper einiges zu beachten. In der Regel ist man beim Fahrradfahren einige Zeit und viele Kilometer unterwegs. Mit dem Mountainbike sind es oft auch einige Höhenmeter und schnelle Abfahrten durch unwegsames Gelände. Bei diesen Beanspruchungen ist es wichtig, dass Ihr Rad richtig eingestellt ist. Aber auch für den Alltag und für Ihr Wohlbefinden kommt es darauf an, dass Sie Ihr Fahrrad richtig einstellen und eine korrekte Haltung darauf einnehmen. 

Einschränkungen – wo ist Vorsicht geboten?

Ein gefährdeter Bereich beim Radsport ist die Halswirbelsäule. Durch eine nicht immer optimale Haltung auf einem Sportrad, wie z. B. einem Rennrad oder Mountainbike, kann Ihre Halswirbelsäule verletzt werden.

Sollten Sie Beschwerden mit der Halswirbelsäule haben, würden wir Ihnen vom Radsport abraten. Bitte lassen Sie alle Beschwerden durch Ihren Haus- oder einen Facharzt abklären und führen Sie keinen Sport aus, der Ihre Beschwerden verschlimmert!

Ansonsten ist Radsport für jedermann geeignet, der seine Ausdauer und seine Beinkraft trainieren möchte.

Der Einstieg in den Radsport – hilfreiche Tipps

  • Fangen Sie mit kürzeren Etappen an, die nicht zu viele Höhenmeter haben, und steigeren Sie dann nach und nach die Distanz und die Höhenmeter.
  • Sie werden merken, dass Sie mit einem regelmäßigen Training fitter werden, immer mehr schaffen und auch entspannter die Natur genießen können.
  • Schauen Sie mal in Ihrer Umgebung nach Radveranstaltungen oder einer Radtourenfahrt. Dort können Sie andere Radsportbegeisterte treffen, mit denen Sie Ihr neues Hobby teilen können.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß und ein gutes Training mit dem Rad!