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Auf der Sonnenseite

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Die Sonne schickt uns nicht nur Licht und Wärme, sondern auch die unsichtbare UV-Strahlung auf die Haut. Dagegen hilft nur der richtige Schutz.

Creme, Milch, Lotion oder Spray

Bei Sonnenschutzmitteln kommt es nicht auf die Konsistenz an. Denn die sagt nichts darüber aus, wie gut ein Mittel wirkt. Ob Creme, Milch, leichte Lotion oder duftendes Spray – bei der Entscheidung zählt nur, was einem beim Auftragen am angenehmsten ist.

Mehr ist mehr

Um die Haut optimal gegen die schädliche Wirkung des UV-Lichts zu schützen, ist die richtige Dosierung entscheidend. Wer zu wenig Sonnenschutzmittel aufträgt, kommt erst gar nicht auf den auf der Verpackung angegebenen Lichtschutzfaktor. Der wird nämlich erst erreicht, wenn die Haut dick genug mit dem Mittel versehen ist. Ein Erwachsener benötigt für ein einmaliges Eincremen 30 bis 40 Milliliter – das sind sechs Teelöffel voll. Allein für die Nasen- und Wangenpartie sollte man einen Teelöffel Sonnenschutzmittel verwenden!

Oft übersehen

Besonders gründlich sollte man beim Eincremen von Hautpartien sein, die der Sonne am stärksten ausgesetzt sind, den sogenannten Sonnenterrassen: Stirn, Nasenrücken, Ohren und Lippen sowie Schultern, Brust- und Poansatz, Unterarme, Hand- und auch Fußrücken! Außerdem muss regelmäßig nachgecremt werden. Das verlängert übrigens nicht den Sonnenschutz, sondern sorgt nur dafür, dass die Schutzwirkung trotz Schwitzen und Abreiben aufrechterhalten bleibt.

Vorsicht im Urlaub

Im Gebirge steigt die Intensität der UV-Strahlung an: pro 1000 Höhenmeter um bis zu 15 Prozent. Auch am Strand besteht erhöhte Sonnenbrandgefahr, weil Sand und Wasser die UV-Strahlen der Sonne reflektieren. Selbst vor dem Schnorcheln sollte man sich gut eincremen, weil die Strahlen bis zu drei Meter unter die Wasseroberfläche dringen. Und sogar bei wasserfesten Mitteln sind nach einem 40-minütigen Bad nur noch 50 Prozent des Sonnenschutzes auf der Haut vorhanden – deshalb ist nach dem Baden Nachcremen angesagt. Selbst Wolken schützen nicht vor roter Haut: Auch bei bedecktem Himmel erreicht ein großer Teil der UV-Strahlung die Erde.

Sonnenschutz für Kinder

Empfindliche Kinderhaut ist viel dünner als Erwachsenenhaut und verbrennt daher schneller. Mit dem richtigen Schutz kommt es gar nicht erst zum Sonnenbrand.

Mittagssonne meiden
Kinder und Erwachsene sollten an sehr sonnigen Tagen zwischen 11 und 15 Uhr die intensive Mittagssonne meiden und im Schatten bleiben.

Hemd, Hose, Hut
Ohren, Nacken und Schultern bedecken! Es gibt inzwischen tolle Kinderkleidung mit UV-Schutz, die außerdem schnell trocknet.

Früh genug auftragen
Kinder sind quirlig und freuen sich auf das Spielen im Freien. Also nicht mit dem Sonnenschutz warten, bis die Sandburg schon in Sichtweite ist. Wenn das Mittel gut verrieben wird, klebt auch kein Sand am Körper.

Das UVA-Label

Während das kurzwellige UV-B-Licht für Bräunung, aber auch für Sonnenbrand verantwortlich ist, bewirken die längeren UV-A-Wellen eine vorzeitige Alterung der Haut. Das Siegel UVA kennzeichnet Produkte, deren UV-A-Schutz mindestens ein Drittel des UV-B-Schutzes beträgt.

Lichtschutz-Einmaleins

Wer seinen Hauttyp kennt, kann sich optimal schützen

Beim Sonnenbaden heißt es: Eigenschutzzeit beachten! So nennt sich die Zeitspanne, die man in der Sonne verbringen kann, ohne dass die Haut Schaden nimmt. Je nach Hauttyp fällt diese kürzer oder länger aus: Je heller die Haut, desto empfindlicher ist sie gegenüber der UV-Strahlung.

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TYP 1 sehr heller Teint

Eigenschutzzeit: 5–10 Minuten

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TYP 2 heller Teint

Eigenschutzzeit: 10–20 Minuten

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TYP 3 leicht getönter Teint

Eigenschutzzeit: 15–25 Minuten

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TYP 4 dunkler Teint

Eigenschutzzeit: 20–30 Minuten