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Abtauchen: Die besten Tipps für Sauna, Schwimmbad und Therme

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Ob Schwimmbad, Sauna oder Therme – auch in der kühlen Jahreszeit gibt es schöne Orte zum Entspannen. Hier können Sie sich treiben lasse, vom Alltag abschalten und ganz auf sich selbst konzentrieren. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dabei sogar noch fitter werden können.

Schwimmbad-Tipps: Schwerelosigkeit ist wunderbar

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Der Körper schwebt und die Gedanken sind unbeschwert. Wer sich in einem Schwimmbecken treiben lässt, kennt dieses schöne Gefühl. Jetzt im Herbst ist es besonders wichtig, dass wir solche Wohlfühlmomente sammeln, die uns gut durch die kalte Jahreszeit helfen. Auch Bewegung sollte in den kommenden Monaten nicht zu kurz kommen. Bei regelmäßigen Schwimmbadbesuchen lassen sich Gesundheit und Genuss ideal miteinander verbinden. Doch beachten Sie diesen Schwimmbad-Tipp: Ungeübte sollten ihr Fitnesstraining behutsam starten. Eine kurze Pause mit etwas Planscherei am Beckenrand ist schon nach der ersten Bahn verdient. Der Wechsel zwischen Schwimmstilen hilft dabei, die gesamte Muskulatur zu trainieren. Wer das Kraulen nicht beherrscht, kann eine Bahn brustschwimmen – dies stärkt besonders die Brust-, Arm- und Schultermuskulatur – und dann eine Strecke auf dem Rücken zurücklegen. Das macht die Wirbelsäule beweglicher und kräftigt die Rückenmuskulatur. Am Anfang reichen circa fünf Minuten reine Schwimmzeit pro Technik, um etwas für die Fitness zu tun. Nach einigen Schwimmbadbesuchen können Sie auf zehn Minuten pro Schwimmstil erhöhen. Bereits zwei wöchentliche Schwimmtage, in denen man etwa 30 Minuten schwimmt (mit zwei bis drei Ruhepausen), können sich positiv auf Herz und Kreislauf auswirken. Und: Im Wasser spielt es keine Rolle, ob Sie ein paar Kilo zu viel auf die Waage bringen, die Gelenke werden zusätzlich auch entlastet.

Dehnen nicht vergessen

Auch Joggern und Radlern, denen es draußen zu ungemütlich wird, bietet das Schwimmen eine Möglichkeit, ohne Konditionsverlust durch den Winter zu kommen. Sportler, die das Schwimmen als Geschwindigkeits- und Ausdauertraining betreiben, sollten allerdings das Aufwärmen nicht vergessen. Laufen Sie einige Minuten auf der Stelle und dehnen Sie Rumpf und Gliedmaßen, bevor Sie die erste Bahn ziehen.

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Wer während des Saunagangs liegt, sollte sich danach möglichst langsam aufrichten, um den Kreislauf zu schonen.

Sauna-Tipp Nummer 1: Regelmäßigkeit

Zahlreiche Hallen- und Thermalbäder verfügen heute über einen Saunabereich. Sollten Sie das Saunieren noch nicht ausprobiert haben: Es lohnt sich! Die Wärme entspannt die gesamte Muskulatur, verbessert die Durchblutung des Körpers und weitet die Hautporen. Durch die Abkühlung nach dem Saunagang ziehen sich die Poren wieder zusammen. Geschieht dieser Wechsel regelmäßig, kann der Körper besser mit Temperaturunterschieden umgehen und das Immunsystem wird gestärkt. Gerade in der Erkältungszeit ein wichtiger Effekt. Regelmäßige Saunagänger beobachten zusätzlich eine Verbesserung des Hautbildes, denn durch das Frottieren im Anschluss werden rauere Hautschichten einfach abgerubbelt.

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Die ganze Welt sauniert

Die Indianer nutzten Schwitzhütten, die alten Römer entspannten sich in den Dampfsaunen, die Osmanen im Hamam und die Finnen entwickelten die klassische Blockhaussauna mit verschiedenen Aufgüssen. Heute bieten moderne Saunalandschaften die ganze Bandbreite der weltweiten Schwitzkultur. Welche wird wohl Ihre Lieblingssauna werden? Unser Sauna-Tipp: Probieren Sie einfach alle einmal aus.

So wird der Saunagang perfekt

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Sauna-Tipp 1: Hautkur mit Honig oder Salz?
Nach wenigen Minuten in der Sauna wird die warme Haut mit einer dünnen Schicht Honig bedeckt. Der Honig soll die Haut pflegen und reinigen. Für ein Salzpeeling unterbricht man nach etwa 5 Minuten den Saunagang und reibt sich mit grobem Salz oder einem Öl-Salz-Gemisch ein. Diese Variante des Peelings wird meist in Dampfsaunen durchgeführt.

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Sauna-Tipp 2: Ätherische Öle im Aufguss?
Beim Aufguss gelangen die Öle in die Luft und werden sowohl über die Atemwege als auch über die Haut aufgenommen. Aufgüsse mit Eukalyptus unterstützen die Vorbeugung gegen Erkältungen, und Salbei gilt als Tipp gegen Stress.

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Sauna-Tipp 3: Je öfter, desto besser?
Ein Saunabesuch alle 14 Tage bringt bereits positive Effekte. Optimal ist es jedoch, jede Woche einmal zu schwitzen. Wer häufiger in die Sauna geht, kann die Pluspunkte des Saunierens dadurch nicht steigern.

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Sauna-Tipp 4: Nass oder trocken?
Die Dampfsauna wirkt intensiv auf Atemwege, Schleimhäute und Haut. In der trockenen finnischen Sauna schwitzt der Körper weitaus mehr, was zur Immunstärkung des Organismus beiträgt.

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Sauna-Tipp 5: Wie lange soll man schwitzen?
Saunieren ist kein Wettbewerb. Mehr als drei Saunagänge in einem Zeitraum von sechs Stunden belasten den Kreislauf unnötig. Achten Sie auf lange und entspannende Ruhepausen.

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Wann soll ich trinken?

Beim Schwimmen und Saunieren gilt die alte Regel, dass die letzte schwere Mahlzeit zwei Stunden zurückliegen sollte. Mit folgender Taktik können Sie auch beim Thema Flüssigkeit nichts falsch machen: Trinken Sie einen Schluck Mineralwasser, wann immer sie Durst verspüren – ruhig auch zwischen den Saunagängen. Unser Ultimativer Saunatipp: Nach Ihrem letzten Saunagang ist dann ein Smoothie mit seinen fruchtigen Bestandteilen ideal.

Thermalbaden

Thermen-Tipps im Überblick

Warmes Wasser
Im Griechischen bedeutet das Wort „thermos“ „warm“. Tatsächlich besitzt Thermalwasser immer eine Temperatur über 20 Grad. Wärmegrade zwischen 20 und 30 Grad werden vom ruhenden Körper als wohltuend empfunden. Im Thermalbad entspannen sich sowohl die Muskulatur als auch der Geist und das Gemüt.

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Mineralien
Thermalwasser entspringt einer Mineralquelle. Je nach den Gesteinssorten, die das Wasser im Laufe von Jahrtausenden durchfließt, können Kalzium, Magnesium, verschiedene Salze oder Schwefel enthalten sein. Diese Mineralien besitzen in der Verbindung mit Wasser oft eine positive Wirkung auf den Organismus.

Solebad
Nirgendwo lässt sich die entspannende Wirkung des Treibens auf der Wasseroberfläche besser erleben als im Solebad. Es besitzt einen Salzanteil von mindestens sechs Prozent. In den sogenannten Schwebe- oder Floating-Solebädern nähert sich das Wasser mit mehr als 20 Prozent Salzgehalt sogar den Werten des Toten Meeres an.

Verweildauer
Bei den meisten Thermalbädern reicht ein Aufenthalt von 15 Minuten vollkommen aus, um den positiven Effekt zu erzielen. Während des Badens sind leichte Bewegungen empfehlenswert.

Mit Spaß ins Becken

Wie Sie Kinder fürs Schwimmen begeistern

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In Kursen üben Kinder mit geeigneten Schwimmhilfen

Wann ist das beste Alter zum Schwimmenlernen?
Im vierten und fünften Lebensjahr erlernen Kinder die verschiedenen Schwimmstile am leichtesten.

Wann ist der ideale Zeitpunkt für einen Schwimmkurs?
Lernt das Kind im Herbst oder Winter schwimmen, bewegt es sich schon im nächsten Sommer sicher im Wasser. Die Eltern können es durch gemeinsames Planschen, Spielen und Schwimmen im Hallenbad unterstützen.

Wie finde ich einen Schwimmkurs?
In Hallenbädern werden regelmäßig Kurse für Schwimmanfänger angeboten. Rufen Sie an oder fragen Sie beim nächsten Besuch den Bademeister nach Terminen und freien Plätzen.

Mein Kind kann bereits schwimmen, aber es erscheint mir noch etwas unsicher.
Wecken Sie seinen Ehrgeiz durch angeleitetes Trainieren für ein Schwimmabzeichen. Wird das Seepferdchen dann auf Badeanzug oder -hose genäht, ist das ein echtes Erfolgserlebnis.

Mein Kind sagt, im Schwimmbad sei es langweilig.
Wie wäre es mit einem Besuch in einem Erlebnisbad? Das bietet viel Abwechslung für Kinder.