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Rundreise durchs Weinbaugebiet: Die Toskana

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Genießen Sie das italienische Landleben in der Toskana. Malerische Landschaften, pittoreske Städte und natürlich sämtliche kulinarischen Highlights der toskanischen Küche – mit unserem Reiseführer durch die Toskana kommen Sie weiter.

Die Kulturlandschaft Toskana ist einmalig in Europa. Die Straßen führen über sanft geschwungene Hügel, vorbei an Olivenbäumen und meterhohen Zypressen. Zwei Drittel ihres Gebietes dienen dem Weinbau – aus der Toskana stammen berühmte Tropfen wie der kräftige Brunello di Montalcino oder der elegante Sassicaia.

In der Toskana wird der Traum vom Urlaub im Weingebiet wahr

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Südlich von Florenz liegen die Anbaugebiete der Chianti-Weine, in denen sowohl große als auch kleine Güter ihre Trauben keltern. Wer hier auf Entdeckertour gehen möchte, kann gemächlich die kurvige Via Chiantigiana befahren, die Florenz mit Siena verbindet. An der Strecke bieten viele Winzer Kellerbesichtigungen und Weinproben an, oft gibt es auch ein Mittagessen.

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Hübsche Städtchen auf dieser Route, die alle den Beinamen „in Chianti“ tragen, sind Greve, Panzano, Castellina und Radda. Die vielen kleinen Orte bieten sich ideal für eine Rundreise durch die Toskana an. Den Abschluss bildet das mittelalterliche Siena. Hier lohnen ein Spaziergang durch die autofreie Altstadt, die Besichtigung des beeindruckenden Doms aus schwarzem und weißem Marmor sowie der Aufstieg auf den Torre del Mangia, das Wahrzeichen der Stadt an der großflächigen Piazza del Campo. Von hier aus geht der Blick weit über die rostroten Ziegeldächer ins grüne Umland.

Erleben Sie in Florenz die berühmten Uffizien und Michelangelos David

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Pracht und Schönheit der Renaissance verkörpert Florenz, Hauptstadt der Toskana. Unter dem Einfluss der Familie Medici wurde die Stadt im 15. Und 16. Jahrhundert zu einem bedeutenden Handelszentrum. Die Reichen und Mächtigen investierten in dieser Periode viel Geld in Architektur und Kunst – sie ließen Kirchen ausstatten, sich selbst Paläste bauen und beauftragten Künstler, Bilder und Skulpturen zu erschaffen.

Italienische Städte konkurrierten außerdem darum, besonders imposante Kirchenbauten zu schaffen. In Florenz ist die Kathedrale Santa Maria del Fiore, deren Bau sich insgesamt 140 Jahre hinzog, ein Beispiel dafür. Doch es gibt noch so viel mehr zu sehen: Im Reiseführer findet man zum Beispiel die Uffizien, Michelangelos Statue des David, die Brücke Ponte Vecchio mit ihren kleinen Häusern und Ladengeschäften, den Palazzo Pitti, Sitz der Medici und vieles mehr.

Badeurlaub in der Toskana? Auch das ist kein Problem

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Eine Auszeit muss es auch im Kultururlaub geben. Wie wäre es mit einer Fahrt ans Meer? Auf der kürzesten Strecke kommt man nach etwas mehr als zwei Stunden Fahrzeit an den Golf von Baratti. Am gleichnamigen Strand der Ortschaft Piombino gibt es eine schöne Bucht mit dunklem Sandstrand und kleinem Pinienwäldchen. 

Das Wasser bleibt lange flach und ist so auch für kleine Kinder geeignet. Für den Ausflug ist kaum Vorbereitung nötig: Sonnenschirme und Liegen können am Strand gemietet werden, in der Umgebung liegen drei Restaurants. Wer zu einer kühleren Jahreszeit in der Toskana unterwegs ist und deshalb nicht ins Meer gehen mag, kann auf Thermalwasser umsteigen: Der erloschene Vulkan Monte Amiata wärmt noch heute die Quellen der öffentlichen Bäder in Petriolo, die zu dem Örtchen Monticiano in der Provinz Siena gehören. Zwar können Besucher ein gekacheltes Becken nutzen, doch die meisten machen es wie die Einheimischen: Sie lassen sich in der Natur vom 40 Grad warmen Wasser umspülen.