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Feiern bis zum großen Fasten

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Noch einmal aus dem Vollen schöpfen, bevor man dem „carne“ „vale“ sagen muss – also dem „Fleisch“ „Lebewohl“. Die Tage vor der 40-tägigen Fastenzeit bis Ostern nutzen Katholiken in vielen Teilen der Welt, um noch einmal ausgelassen zu feiern. Selbst wenn Tanz, Freude und Fröhlichkeit die Hauptrolle spielen – auch kulinarisch hat die „fünfte Jahreszeit“ einiges zu bieten. Denn beim geselligen Beisammensein kommen vielerorts traditionelle regionale Spezialitäten auf den Tisch. Oder neue Kreationen, die eine gute Grundlage schaffen und Lust auf mehr machen.

Spezialitäten und Bräuche

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Alemannische Fastnacht

Am „Schmotzigen Donnerstag“ vor Aschermittwoch beginnt im Südwesten Deutschlands und in Teilen der Schweiz die alemannische Fastnacht mit Umzügen und Holzmasken, „Larven“ genannt. Schmutzig geht es indes nicht zu, denn „schmotzig“ ist alemannisch für „Schmalz“. Bei den beliebten Fasnetsküchle, die hier gereicht werden, handelt es sich folgerichtig auch um Hefegebäck, das in heißem Fett ausgebacken wird.

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Rheinischer Karneval

Entlang des Rheins ist die offizielle Eröffnung der Karnevalssaison am 11.11. um 11.11 Uhr. Von da an bis zum Aschermittwoch folgen unzählige Karnevalssitzungen mit Prinz und Prinzessin und Höhepunkten wie den Rosenmontagsumzügen oder der Verbrennung des „Nubbels“, einer Strohpuppe, die für die Karnevalssünden büßen muss. Zu essen gibt es deftige rheinische Spezialitäten wie „Schavu met Zizies“ (Kohl mit Bratwürstchen).

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Rio de Janeiro

Am Freitag vor Aschermittwoch beginnt im brasilianischen Rio de Janeiro das große Schaulaufen der Sambaschulen im Sambódromo im Stadtteil Estácio. Gekürt wird die Siegergruppe am Aschermittwoch, bevor ein großes Feuerwerk den Karneval beschließt. Als Grundlage für die Feiern gönnen sich Zuschauer und Tänzer traditionell einen Teller Feijoada: Eintopf mit schwarzen Bohnen sowie Schweinepfötchen und -ohren.

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Venedig

Stilvoll begehen die Venezianer den Karneval in der italienischen Lagunenstadt: in prächtige Kostüme gewandet, die Gesichter hinter Masken versteckt. Gaukler zeigen ihre Kunststücke, auf dem Markusplatz wird Marionettentheater dargeboten. Zum Auftakt, zehn Tage vor Aschermittwoch, schwebt ein an einem Stahlseil gesicherter Engel auf den Markusplatz. Eine wichtige Rolle kommt im venezianischen Karneval den Süßigkeiten zu.

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Nizza

Zwei Wochen lang feiert man in Nizza Karneval. Das Besondere am Fest in der französischen Hafenstadt: Die satirischen Themenwagen mit den Pappfiguren sind mit Blumen geschmückt und es gibt Nachtumzüge. Zur Stärkung ist die regionale Spezialität Socca beliebt: ein großer Pfannkuchen aus Kichererbsenmehl.

Gute Grundlage für die Feier

Herzhafte Basis
Selbst mit den besten Vorsätzen kann es während der tollen Tage schon mal vorkommen, dass man mehr Alkohol trinkt, als einem guttut. Am nächsten Morgen folgt dann der Katzenjammer. Solche unangenehmen Nachwirkungen lassen sich vielleicht vermeiden, wenn man vor der Feier mit deftigen Speisen wie Schweinebraten, Eisbein, Currywurst oder einer dick belegten Käsepizza für eine gute Grundlage sorgt, denn Fette und Öle verzögern die Aufnahme von Alkohol.

Süße Versuchung
Krapfen, Victoria, Fasnetsküchle oder wie man es auch nennen will – Schmalz gebackenes hat zum Karneval in vielen Regionen Tradition. Nicht ohne Grund: Der hohe Fett- und Zuckergehalt macht sie zwar zu echten Kalorienbomben, die man sich nicht jeden Tag gönnen sollte. An Festtagen bewirken sie aber genau das, was auch fetten Fischen oder geschmorten Schweinebäuchen nachgesagt wird: Sie verlangsamen die Alkoholaufnahme. Alternativ gibt es auch einige Partysnacks, die eine gute Grundlage für den Alkoholgenuss schaffen. Besonders beliebt sind Käsehäppchen oder Hackbällchen. Eine etwas gesündere Variante sind Oliven – gern auch mit einer Paste aus Frisch käse gefüllt.