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Der Berg ruft

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Ein paar Tage in den Alpen und man fühlt sich wie neugeboren. Die Landschaft hat viel zu bieten, die Küche auch.

Blauer Himmel und weißer Schnee so weit das Auge reicht. Mit jedem Höhenmeter in den Alpen scheint der Alltag weiter entfernt.

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Sicher rodeln auf speziellen Bahnen.

Im Herzen Europas gelegen sind die Alpen eine Urlaubsregion, in der jedermann Erholung findet: Der Weg ist nicht weit, die meisten Unterkünfte sind auch für Familien mit mehreren Kindern erschwinglich, und sommers wie winters hat man die Auswahl unter unzähligen Aktivitäten – auch wenn man kein Bergsteiger, Gleitschirmflieger oder Skiläufer ist. „Spielplatz Europas“ nannten die Engländer bereits im 19. Jahrhundert das spektakuläre Gebirge mit den 128 Viertausendern – der König unter ihnen, der Montblanc, bringt es immerhin auf stolze 4810 Meter über dem Meeresspiegel.

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Eine echte Spezialität ist der alpenländische Käse.

Ein weiterer Grund für ein paar erholsame Tage in den Bergen ist die Küche im Alpenraum. Sie zeigt sich besonders vielfältig. Je nach Region ändern sich Zutaten und Zubereitungsarten, in einem aber ähneln sich die unterschiedlichen Spezialitäten der Alpenküche: Immer sind sie herzhaft und gehaltvoll und stets lassen sich die Gerichte mit wenig Aufwand auch für größere Gruppen zubereiten: Gerstlsuppe (‚Gerstl‘ heißen im Österreichischen die Graupen) zum Beispiel, Zürcher Geschnetzeltes in der Schweiz oder der bayerischer Brotaufstrich, die typisch bayerische Käsecreme, die erstmals in den 1920er-Jahren in einem Wirtshaus in Freising auf den Tisch gekommen ist – sie ist ein echter Klassiker und gehört zur Brotzeit wie Leberkäs, Presssack oder Schweinsbraten.

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Ein Tag an der frischen Luft macht hungrig.

Übrigens: Ursprünglich war die bayerische Brotzeit nach dem ersten Frühstück, das in ländlichen Regionen zumeist aus einer Milchsuppe mit eingebrocktem Brot bestand, die zweite Mahlzeit des Tages. Die Landarbeiter bekamen die kräftigen Speisen von den Mägden direkt aufs Feld gebracht und zumeist gleich einen Krug Bier zum Nachspülen dazu. Heute bekommt man eine Brotzeit auch am Nachmittag und Abend, traditionell handelt es sich dabei aber immer um eine kalte Platte.