Weihnachten zu viert – Heilig Abend ganz entspannt…

Ich liebe Weihnachten und überhaupt die wundervolle Vorweihnachtszeit. Ja, Advent ist für mich jedes Jahr aufs Neue ganz besonders, vor allem seit wir Kinder haben. Haben wir die Weihnachtstage früher aufgeteilt, Heilig Abend bei meiner Familie, am ersten Feiertag bei der Familie des Ehefreundes und am zweiten Feiertag mal hier und mal dort, waren wir im letzten Jahr das erste Mal am 24. bei uns daheim. Aber nicht ganz „alleine“, sondern wir haben gemeinsam mit unseren Eltern, meiner Oma und meinen Geschwistern gefeiert.

Es war wunderschön und vor allem sehr entspannt. Ich hatte das Gefühl, dass es genau die richtige Entscheidung war. Jonte konnte mit seinen ca. 1,5 Jahren Heilig Abend in seiner vertrauten Umgebung feiern. Was war das doch aufregend. Ein Baum mit Lichtern, so viel wurde gesungen, alle beisammen und dann war auch noch das Christkind da und hat Geschenk mitgebracht. Ja, nach solch einem beeindruckenden Abend schläft es sich im eigenen Bettchen doch am allerbesten. Und wir Großen konnten noch gemütlich zusammensitzen, plaudern, Plätzchen futtern und Punsch trinken.

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Da es im letzten Jahr so wunderbar war, möchten wir auch in diesem Jahr den 24. Dezember bei uns daheim feiern. Diesmal mit zwei Kindern, unseren Eltern, meinem Bruder und vielleicht meiner Oma. Was freue ich mich schon jetzt. Das erste Weihnachtsfest mir unseren zwei Rackern. Jonte wird heuer, mit seinen dann 2,5 Jahren bestimmt noch viel mehr vom Weihnachtsfest und all dem Drumherum mitbekommen und sein kleiner Bruder, Frido, wird bestimmt ganz fasziniert von all den Lichtern und Kerzen sein. Ja wer weiß, vielleicht ist er bis dahin sogar schon ein kleiner Robber oder räumt uns die Krippe aus. ;)

Damit der Heilig Abend für mich nicht stressig wird, werden wir die Gänge unseres Menüs einfach wieder untereinander aufteilen. Einer macht den Salat, vielleicht gibt es ein Süppchen, irgendjemand widmet sich dem Hauptgang und als Dessert gibt es etwas kleines, Feines. Denn es warten mit Sicherheit auch in diesem Jahr wieder massig Plätzchen darauf gegessen zu werden. Oh, das wird wieder lecker. Ich liebe es, die unterschiedlichsten Plätzchen zu probieren, von meiner Mama, meiner Schwiegermutter, meiner Oma oder auch mir.

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Aber bevor wir uns auf die Plätzchenteller stürzen, werden wir mit Sicherheit auch in diesem Jahr nach dem Essen wieder viel singen und musizieren. Das gehört bei uns zu Heilig Abend einfach dazu. Meist begleite ich den schrägen, aber trotzdem irgendwie schönen, Familien-Chor auf dem Klavier. Doch, es ist schön, schön und manchmal auch sehr lustig. Vor allem dann, wenn jeder in einer anderen Tonlage beginnt oder Strophe 1 und Strophe 3 parallel gesungen werden. ;) Nach „Oh du Fröhliche“ und Co. wird es für die Kinder eine Bescherung geben, welche sich hoffentlich in Grenzen hält. Aber nachdem es 2016 so super funktioniert hat, bin ich mir recht sicher, dass es auch 2017 beschaulich und „zivilisiert“ zugeht. In der Familie haben wir bereits kommuniziert, dass wir nicht möchten, dass die Jungs zig Geschenke bekommen. Am liebsten ist es dem Ehefreund und mir, wenn wir vorher gemeinsam abstimmen, was die Kinder bekommen. Und so weiß ich beispielsweise bereits jetzt, was Jonte und Frido vom „Oma und Opa“-Christkind bekommen werden.

Nach der Bescherung werden unsere Buben mit Sicherheit bald müde werden. Zeit, die Abendroutine einzuläuten. Vielleicht nicht 1:1 wie an einem „normalen“ Tag, aber dennoch mit Zähne putzen, einer Gute-Nacht-Geschichte und Gute-Nacht-Liedern. Denn bei all dem Weihnachtszauber ist so ein klitzekleines bisschen Routine im Sinne unseres Abendrituals schön und wichtig, um ruhig in den Schlaf finden zu können…

Wie verbringt ihr Weihnachten mit euren Kindern? Habt ihr schon Pläne?

Bis bald, eure Frauke