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Schwanger mit dem zweiten Kind - Glück, Vorfreude & Sorgen

Wir sind voller Vorfreude auf unser Sommerbaby und einfach unheimlich dankbar, das Wunder Kind nochmals erleben zu dürfen. Auf meinem Blog ekulele.de habe ich nämlich vor ein paar Wochen einen, für mich mutigen, Schritt gewagt und von unserem Kinderwunsch, der Behandlung im Kinderwunschzentrum geschrieben. Wenn euch das Thema interessiert oder vielleicht sogar betrifft, dann schaut gerne hier vorbei.

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Heute soll es in diesem Artikel darum gehen, welche Gedanken und vielleicht auch Sorgen ich als bald zweifache Mama habe. Anders als die erste Schwangerschaft, vergeht die zweite Kugelzeit nun wie im Flug. Gefühlt erst schwanger, befinde ich mich nun schon in der (ich schaue nach…) 25. Schwangerschaftswoche. Wusste ich bei unserem Racker immer haargenau, in welcher Schwangerschaftswoche ich mich befinde, so muss ich diese Schwangerschaft doch häufig in meine App schauen, um auf dem aktuellen Stand zu sein. Wie weit bin ich eigentlich genau? Wie groß ist das Würmchen nun ca.? Wow, die Halbzeit ist schon vorbei!

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Das heißt jedoch nicht, dass ich diese Schwangerschaft desinteressiert bin, oder sie emotionslos an mir vorbeigeht. Durch meinen meist turbulenten Alltag mit dem „Großen“ bin ich jedoch einfach gut gefordert und komme nicht so oft zur Ruhe.
So spüre ist das Babylein beispielsweise bewusst auch viel seltener, als unser erstes Kind. Diese Tatsache hat mir anfangs ziemlich Sorgen bereitet, denn ich hatte Angst, dass vielleicht etwas nicht stimmt. Meine Hebamme konnte mich jedoch beruhigen – jedes Kind ist zum einen unterschiedlich aktiv und zum anderen ist man bei einer zweiten, dritten…Schwangerschaft einfach viel mehr eingebunden, hat weniger Momente, in welchen man sich voll und ganz auf die Bewegungen des Kindes im Bauch konzentrieren kann.

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Eine weitere Sorge, welche sich bestimmt ganz bald in Luft auflöst, denn irgendwie fügt sich dann ja doch meist alles: „Werde ich zwei Kindern gerecht?“. Dass ich meine Liebe teilen kann, daran habe ich keinen Zweifel. Aber ob ich beiden Kindern das geben kann, was sie benötigen? Da habe ich doch etwas Bammel davor. Noch habe ich natürlich sehr viel Zeit für Jonte, kann mich seinen Wünschen wie z.B. „Mama mehr Bagger…schauen…mehr“ widmen und jederzeit auf ihn eingehen. Aber wie wird das ab Sommer abends werden? Ich mag unser Abendritual so gerne, kann mir aber noch gar nicht vorstellen, wie das wird, wenn ich noch einen kleinen Säugling auf dem Arm habe. Welcher vielleicht gerade dann Hunger bekommt, wenn Jonte ins Bettchen soll? Oder ein anderes Beispiel: Ich brause derzeit viel mit dem Rad und dem Bub im Anhänger durch die Gegend. Einkaufen, zur Spielgruppe, zu meinen Eltern, auf den Spielplatz – das Fahrrad plus Anhänger ist mein liebstes Fortbewegungsmittel. Mit kleinem Baby wird sich das wieder ändern (müssen), denn Kinder unter ca. drei Montae sollen in unserem Fahrradanhänger nicht transportiert werden.

Ja, es gibt einige Gewohnheiten, welche sich ändern werden, wenn wir zu viert sind. Aber, wir werden uns einspielen, da bin ich mir sicher. Ich freue mich unheimlich auf diese Zeit. Auf das Kennenlernen, auf zwei Kids, auf die Herausforderungen und auf ganz viele schöne Momente.

Bis bald, eure Frauke