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Memory Keeping – Erinnerungen bewahren

Als Mutter möchte ich viele Momente festhalten. Was waren die ersten Worte? Wie war das damals, als die ersten Zähne kamen? Zugegeben, im späteren Leben ist nicht jeder Erwachsene gleichermaßen an seiner Vergangenheit interessiert. In erster Linie hebe ich Erinnerungen für mich selbst auf. Aus meiner Sicht ist das die einzige Motivation, Memory Keeping langfristig zu betreiben. Ich betrachte es als Hobby mit therapeutischem Charakter. Aber wie halte ich die Erinnerungen fest? Ich beschreibe euch heute kurz und bündig, was ich für die Kinder und für uns als Familie so festhalte.

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Auf welche Weise halte ich also Erinnerungen der Kinder fest? Sicher ist nicht jede Methode für jede Mutter gleich umsetzbar. Schaut einfach mal, welche Ideen ich so habe.

  • Erinnerungsboxen: Für jedes Kind habe ich eine kleine Box. Die könnt ihr online kaufen oder selbst basteln aus Kinder Schuhkartons. Darin habe ich Milestone Cards, den ersten Schnuller und Kleinigkeiten aus dem ersten Jahr hinterlegt.
  • Fotobuch vom 1. Jahr: Beide Kinder haben von ihrem ersten Lebensjahr ein Buch mit ihren Bildern. Zwar habe ich sie nicht exakt gleich halten können, aber versucht sie ähnlich zu gliedern. Digital gedruckte Fotobücher sind aus meiner Sicht hochwertig und auch nach einigen Jahren noch stabil, ohne das Seidenpapier oder Fotoecken hinausfallen.
  • Kalender mit Scrapbook Charakter: In meinem Buchkalender versuche ich sporadisch die Wochen mit besonderen Ereignissen schöner zu gestalten. So habe ich beispielsweise im Dezember jeden Tag ein Foto eingeklebt. Mit meinem Selphy Drucker geht das zügig. So wird mein Kalender wie ein kleines Jahrbuch, in dem auch Eintrittskarten oder Ausschnitte von gemalten Bildern der Kinder Platz finden.
  • Entwicklungsbücher: Wie eine Art Tagebuch halte ich dieses Format. Es sind zwei personalisierte Notizbücher mit den Namen meiner Kinder. Hier schreibe ich jeweils die ersten Wörter, besondere Verhaltensweisen oder bestimmte Ereignisse auf. Auch kleine Anekdoten möchte ich festhalten. Einfach kurze Episoden oder Geschichten, die die Kinder in ihrer Kindheit erlebt haben. Ein paar Fotos und Sticker machen jede Seite etwas hübscher.
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Erinnerungen der Familie festhalten ist aus meiner Sicht ein eigenes Projekt. Ich bin kein Freund davon, für die Kinder auch nach dem ersten Lebensjahr einzelne Fotobücher anzulegen. Ich möchte mich später auch an die Familie als ein Ganzes erinnern können.

  • Fotobücher pro Jahr: Diese lege ich seit unserer Hochzeit an. Bis jetzt klappt das auch gut. Nachdem unzählige dicke Fotoalben aus meiner Vergangenheit ganze Schränke füllen, bin ich ein großer Fan der digital produzierten Bücher. Täglich mache ich mit meinem Smartphone ein paar Fotos. Aber welche davon kommen in das Album? Ich versuche mich auf wirklich entscheidende Momente oder besondere Ereignisse zu reduzieren.
  • Regelmäßige Shootings: mindestens einmal im Jahr, vor Weihnachten wird die Familie professionell abfotografiert. Denn obwohl ich wirklich viel fotografiere, gibt es doch kaum Bilder, auf denen wir alle zu sehen sind.