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Lieblingsspielzeug unseres Babys

Rasseln, kleine Püppchen, Spielebögen oder auch Bälle – es gibt das unterschiedlichste Spielzeug für Babys. Aus Holz, aus Plastik, aus Stoff. Für jeden Geschmack ist etwas dabei und als Eltern kann man Stunden damit verbringen, sich durch das Sortiment zu fuchsen. Hier und da mal etwas gekauft bzw. geschenkt bekommen und schwups hat man bzw. das Baby schnell mehr, als einem vielleicht lieb ist.

Und so haben auch wir einiges an Babyspielzeug angesammelt. Nicht nur eine Kiste ist prall gefüllt, sondern diverse. Greiflinge aus Holz, Bücher aus Stoff, Nuckelpüppchen uvm. stapeln sich regelrecht im Wohn- und Kinderzimmer. Dabei habe ich immer mal wieder aussortiert, denn ich bin der Meinung, dass Kinder, besonders die Kleinen, eigentlich noch gar nicht so viel benötigen. Wie in vielen Bereichen, ein Überangebot kann „erschlagen“.

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Nachdem unser Großer mit steigendem Alter das Interesse an all den Dingen verloren hatte, haben wir das Spielzeug an meine Nichte weitergegeben und nun, nun steht es wieder bei uns. Denn die Cousine von meinen Jungs ist nun ebenfalls  aus dem „Babyspielzeugalter“ raus und unser Augustbub, der wäre eigentlich jetzt so mitten drin. Eigentlich, denn uneigentlich interessieren ihn Rasseln und Püppchen in der Regel so gar nicht.

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Viel spannender sind die Spielsachen seines großen Bruders.
Natürlich! Geschwisterkinder kennen es mit Sicherheit nur zu gut. Und auch ich erinnere mich daran, dass ich mit Vorliebe die Sachen meiner großen Schwester bespielt habe. Dass das Interesse für Autos, Bausteine und Co. des großen Bruder jedoch schon so früh vorhanden ist, damit habe ich ehrlich gesagt nicht gerechnet. Ja, der kleine Racker scheint manchmal regelrecht beleidigt, wenn ich versuche, ihm ein Babyspielzeug schmackhaft zu machen. 

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Denn zugegeben, mir wäre es schon lieber, wenn er seine schönen Greiflinge auffuttern würde, anstatt Duplosteine. Aber nun ja, es scheint zu schmecken. Ganz besonders die roten Steine. Und apropos schmecken, auch die kleinen Autos der Auto-Kugelbahn munden ihm hervorragend. Oder die Fahrzeuge vom Parkhaus. Wer nun erschrickt – natürlich bin ich stets dabei, wenn kleine Spielsachen „angeknabbert“ werden, denn ungefährlich ist das nicht. Und so haben wir tatsächlich auch schon einiges von unserem 2,5 jährigen Sohn außer Reichweite des halbjährigen Bruders gebracht. Sicher ist sicher.

Wie ihr euch vielleicht vorstellen könnt, so ganz erfreut ist unser Großer natürlich nicht, dass sein kleiner Bruder mit Vorliebe das haben möchte, womit er selbst gerade spielt. Und so ruft er nicht selten „Nein, das ist meins… Mama, mach ihn weg“. 

 Oh ja, das wird noch was, mit dem Lieblingsspielzeug!

Bis bald,

Frauke