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Glücksmomente im Mama-Alltag

Glücksmomente im Mama-Alltag gibt es hier eigentlich jeden Tag. Nein, nicht eigentlich. Es gibt sie. Manchmal muss man sich das Glück in all dem Chaos und Stress nur ganz bewusst vor Augen führen, um wieder dankbar und happy zu sein. So geht es zumindest mir. Manchmal verliere ich das Schöne ein bisschen aus den Augen, vor allem dann, wenn ich unter Strom stehe. Dann sehe ich nur das Chaos, zwei sich streitende Kinder, Wäsche auf der Leine, einen Einkauf der noch erledigt werden muss und ein dickes Fragezeichen: „Was koche ich heute Mittag?“

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Seit ein paar Wochen habe ich es mir jedoch zur Aufgabe gemacht, jeden Tag, und zwar morgens und abends, für jeweils ca. drei Minuten innezuhalten. Zugegeben, manchmal ist der Tag so trubelig, dass die drei Minuten fast nicht realisierbar sind. Aber irgendwie klappt es meist dann doch und ich denke ganz bewusst an Situationen oder Dinge, welche an diesem Tag ganz besonders waren bzw. sein werden. Mein Fokus richtet sich auf Positives und blendet mal ganz bewusst all das Negative aus. Ich versuche keinen Gedanken an die schlechte Nacht, die zerbrochene Kaffeetasse oder auch die Motten in der Lebensmittelschublade (was ein Graus!) zu verschwenden.

Mit etwas Übung gelingen mir die insgesamt 6 Minuten mittlerweile relativ gut. Anfangs fiel es mir hingegen sehr schwer, den Blick wirklich komplett auf Dinge zu lenken, für welche ich dankbar bin. Schade eigentlich, oder? Umso mehr macht es mich jetzt glücklich, dass ich  wieder in der Lage bin, positiver zu sein. Denn diese „Negativität“ hat mich selbst an mir super genervt.

Ich kann wirklich jedem von Euch nur ans Herz legen, solche Minuten ganz bewusst in den Alltag zu integrieren. Denn auch wenn man von Grund auf ein positiver Mensch ist, so kann es doch wertvoll sein, wenn man sich sein Glück ganz bewusst vor Augen führt.

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Was für einen Glück bedeutet und wofür man dankbar ist, das ist natürlich ganz individuell. Und, es unterscheidet sich von Tag zu Tag, bzw. jeder Tag hat bei mir so seine ganz eigene „Hauptrolle“.
Mal bin ich unheimlich dankbar Mama von zwei wilden Buben zu sein, mal ist das größte Glück 30 Minuten „me time“ zu haben.

Gestern war es seit Ewigkeiten mal wieder eine heiße Tasse Kaffee in der Früh, wofür ich sehr dankbar war. Wobei jetzt im Sommer, da macht es mir gar nichts, wenn mein Kaffee am Morgen kalt wird. Ich trinke ihn dann nämlich super gerne am Nachmittag, mit einem Schuss Pflanzenmilch und jeder Menge Eiswürfeln.
Und heute Abend, da  denke ich mit Sicherheit nochmals voller Glück an den Moment heute Nachmittag, als die beiden Racker ganz liebevoll und schön mit- bzw. nebeneinander gespielt haben. Es war so herzig und ich habe es total genossen, die Zwei aus der „Ferne“ zu beobachten.

Glücksmomente im Alltag gibt es wirklich massig. Und wenn man sich an all den noch so kleinen Momenten und Dingen erfreut und diese bewusst aufsaugt, verschwindet die dunkle Wolke Stück für Stück und macht Platz für mehr Sonnenschein :)