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Frühjahrsputz

Wer kennt diese Textzeilen von Johanna von Koczian nicht?! „Das bisschen Haushalt macht sich von allein …sagt mein Mann“. Und viele denken sicher, hach, das wäre doch schön. Der Haushalt ist auch im Jahr 2018 noch ein Thema. Jedes Jahr auf`s Neue freue ich mich unglaublich über den Frühling, über ein bisschen Wärme nach dem viel zu langen Winter und über Sonnenschein. Aber dieser Sonnenschein hat auch so seine Tücken. Kaum scheint die Sonne durch die Fenster ins Haus, sieht alles gefühlt dreckiger aus. Die Fenster hätten mal wieder dringend eine gründliche Reinigung nötig, der Boden schimmert auf einmal ein wenig schmierig, die Küchenfronten bestehen hauptsächlich aus Patsche-Händchen der Kinder und die Staubschicht auf dem Regal ist irgendwie präsenter als vorher.

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Ganz klarer Fall. Der jährliche Frühjahrsputz steht an. Alles neu macht der Mai heißt es so schön und ich mache mich motiviert an die Arbeit. Aber wo soll man den überhaupt anfangen und wann ist denn dafür noch Zeit? So ein Unterfangen muss auch gut organisiert sein. Ich gehe folgendermaßen vor:
 
  • Eine To-Do-Liste schreiben (was will ich putzen, Prioritäten setzen)
  • Putzmittel sichten und ggf. eine Einkaufsliste schreiben
  • Einen Putzplan erstellen (wer soll was putzen und vor allem wann)

Die Devise lautet auch hier für mich. Geteiltes Leid ist halbes Leid. Mein Mann übernimmt beispielsweise das Fenster putzen, dafür kümmere ich mich um die Küchenfronten. Durch unser Haus schallt Gute-Laune-Musik, die Kinder nehmen auch fröhlich einen Lappen in die Hand und dann geht es los. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man mehr schafft, wenn man auch die Kleinen integriert und ihnen kleinere Aufgaben gibt, denn so sind sie beschäftigt und helfen sogar ein bisschen mit das Zuhause auf Vordermann zu bringen. Geputzt wird bei uns „von oben nach unten“. Erst Fenster, dann Regale, Schränke, Türen, Spiegel und erst am Ende wird sich um den Boden gekümmert. Wichtig ist, dass man die richtigen Hilfsmittel im Haus hat. Ob Staubwedel, Wischer, Fenstersauger oder das passende Putzmittel. Deshalb plane ich tatsächlich auch den Frühjahrsputz. Nichts ist ärgerlicher, als wenn man auf einmal feststellt, dass etwas fehlt. Eine vorherige Bestandsaufnahme ist deshalb für mich besonders wichtig. Es müssen auch nicht immer die teuersten Putzmittel sein. Essig, Natron und Zitronensäure sind wahre Wundermittel gegen Flecken und Dreck.

Ausmisten, sich von Dingen trennen, die man seit Monaten oder vielleicht sogar Jahren nicht gebraucht hat. Ob Kleidung, Bücher, Spielzeug, vergessene Weihnachtsdeko oder sogar der eine Umzugskarton, den man nie geschafft hat auszupacken. Es befreit unheimlich, wenn man sich von all diesem Ballast befreit. Hier muss man auch nicht alles weg schmeißen. Ich verschenke Kleidungsstücke, die nicht mehr passen, spende an Spielgruppen, tausche mit Freundinnen oder verkaufe das ein oder andere Stück.

Wenn das Haus dann endlich wieder blitzt und glänzt, dann kümmere ich mich um den Garten und den Balkon, denn mit ein paar Pflanzen und Blumen sieht alles doch direkt einladender und fröhlicher aus. Das gehört für mich zum Wohlfühlen schlichtweg dazu, ebenso wie wöchentlich frische Blumen auf dem Esstisch.

Ich wünsche Euch allen ganz viel Freude beim Frühjahrsputz! Ihr werdet sehen, dass man sich danach noch wohler in den eigenen vier Wänden fühlt! 

 

Bis bald!

Eure Sarah