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Babysitter – wer suchet der findet!

Einen guten zu suchen, ist nicht schwer. Den richtigen zu finden, unter Umständen schon. Die Rede ist von einem Babysitter. Ich bin der Meinung, es ist gesund für Eltern, sich Freiräume und Entlastung zu schaffen. So sehr ich auch das Leben mit den Kindern mag. Aber ein Ausgleich und das Thema „Paar bleiben“ ist wichtig. Doch nicht jeder hat Großeltern in der Nähe, flexible Freunde oder Nachbarn, die auf die Kinder aufpassen können und möchten. Was tun, um trotzdem mal einen Abend raus zu kommen? Wie können die Eltern einen Kinobesuch, ein Essen im feinen Restaurant oder Gespräche in einer Bar ohne Kinder arrangieren? Ich beschreibe euch heute, wie wir unsere letzte Babysitterin gefunden haben.

Meine Tochter Marie war noch kein Jahr alt, als wir entschieden haben, einen Babysitter zu suchen. Dieser sollte mich tagsüber stundenweise entlasten und natürlich meinem Mann und mir Ausgang an den Abenden ermöglichen. Wo beginnt die Suche? Neben der persönlichen Empfehlung von Freunden gibt es viele Quellen. Manche Jugendämter, Einrichtungen wie z.B. die Caritas oder diverse Online Portale vermitteln Babysitter. Da sollte jedes Elternpaar selbst entscheiden, welcher Weg am sichersten erscheint. Ich habe damals auf ein Internet Portal zurückgegriffen und meine Suche begonnen.

Worauf habe ich geachtet? Ich hatte eine klare Altersvorstellung und suchte eine weibliche Person zwischen 21 und 28 Jahren, die mobil ist und nicht zu weit weg wohnt. Es gibt natürlich noch Kriterien wie diverse Zertifikate oder Babysitter-Führerscheine sowie erste Hilfe Kurse, die der Kandidat absolviert haben könnte. Hier sollte jeder genau überlegen, wann und wie der Babysitter eingesetzt werden soll. Bei berufstätigen Eltern ist der Babysitter überwiegend am Abend im Einsatz. Da stehen dann Aufgaben wie Abendroutine, Gute Nacht Geschichte und Einschlafprogramm auf dem Zettel. Soll der Babysitter auch am Tag die Kinder betreuen, ist eine gewisse Erfahrung gefordert. Kommen Zweifel auf, sollte die Suche lieber noch einmal von vorne beginnen. Ich finde, die Kriterien muss jede Familie individuell für sich abstecken. Ebenso natürlich das Budget, also der Stundenlohn, den die Eltern bereit sind für die Betreuung zu zahlen.

Im besten Fall geben die Kinder schnell zu erkennen, ob der Babysitter-Kandidat akzeptiert wird. Bei uns hat damals meine kleine Tochter deutlich die freundliche Mimik der jungen Dame adaptiert und Vertrauen gefasst. Heute, mit fast 4 Jahren, wird sie mir auf andere Weise ihre Meinung erklären. Je nach Alter der Kinder muss das erste Kennenlernen ganz unterschiedlich gestaltet werden. Ähnlich wie in der Kindergarten Eingewöhnung sollte man sich bei Kleinkindern zwei bis drei Treffen Zeit lassen. Vielleicht erst einmal Kind und Babysitter miteinander in einem anderen Zimmer spielen lassen. Dann gehen die Eltern mal für 30 Minuten aus dem Haus. Wichtig ist, eine nachhaltig vertrauensvolle Beziehung aufzubauen. Alle Beteiligten müssen sich auf einander verlassen können. Nur dann können Eltern und auch die Kinder eine entspannte Zeit verbringen.