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Zum Reinbeissen

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Beliebt ist der Hamburger schon lange, doch noch nie wurde der BBQ-Klassiker so variantenreich zubereitet.

Der Hamburger wird derzeit als beliebtes Trend-Essen wiederentdeckt. Restaurants in aller Welt bieten immer neue Kreationen an: rustikal oder verfeinert und mit viel Fantasie. Doch auch wer seinen Burger zu Hause selbst zubereitet, belässt es häufig nicht mehr bei Klassikern wie Cheese- oder Baconburger, sondern bringt Burger-Variationen auf den Tisch, die von verschiedensten Küchenrichtungen inspiriert sind: von asiatisch oder mediterran bis vegetarisch und vegan.

Die Geschichte des Burgers

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Der Trend zum Selbermachen führt zurück ins Ursprungsland des Hamburgers, die USA. Dort gilt er schon lange als Nationalgericht, das bei keinem Barbecue fehlen darf. Zu seinem Ursprung und seinem eigenartigen Namen gibt es verschiedene Legenden. Sicher ist nur, dass der Hamburger nichts mit „ham“ (englisch für „Schinken“) zu tun hat. Plausibler scheint, dass er aus einem Gericht namens „Hamburg Steak“ entstanden ist, das aus Pökelfleisch bestand. Auswanderer, die von Hamburg in See stachen, sollen es in engen Schiffsräumen zwischen zwei Brothälften gegessen haben.

Anfang des 20. Jahrhunderts wurde in Amerika das Pökelfleisch durch gebratenes Hackfleisch ersetzt und mit Senf und Zwiebeln gewürzt: Der Hamburger war erfunden, fand aber erst in den 1970er-Jahren seinen Weg nach Deutschland. Vom Speisezettel wegzudenken ist er seitdem aber nicht mehr.

Burger-Etikette

„Unfallfrei“ - So isst man Burger richtig

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Mit und ohne Tafelsilber

Obwohl ein Burger traditionell mit beiden Händen gehalten wird, spricht auch nichts dagegen, Messer und Gabel zu benutzen. Bei hoch aufgetürmten Exemplaren ist das oft sogar einfacher. Wichtiger als Benimmregeln ist ja, dass der Burger schmeckt.

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Der richtige Griff

Japanische Wissenschaftler haben die optimale Methode ermittelt, einen Burger zu halten: Daumen und kleine Finger beider Hände liegen unter dem Boden des Burgers, die restlichen Finger drücken von oben auf die Oberseite. So fällt nichts heraus.

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Feingefühl

Zu fest zuzudrücken ist einer der häufigsten Fehler beim Burger-Essen. Denn dadurch quellen Sauce, Zutaten und manchmal auch das „Patty“ (das gebratene Hackfleischrund) heraus und das sogenannte „Bun“ (das Burger-Brötchen) kann zerbröseln.

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Beilagen extra

Pommes frites und andere Beilagen isst man besser vor oder nach dem Burger. Warum? Einhändiges Essen, wiederholtes Ablegen und Wiederaufnehmen des Burgers schmälern den unbeschwerten Genuss zunehmend. Dabei macht der herzhafte Biss ins Brötchen doch am meisten Spaß!