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Wie Sie Fisch richtig zubereiten

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Ob Lachs, Dorade, Forelle oder Seebarsch – Fisch ist lecker und beliebt. Ob Eintopf oder vom Grill, geräuchert oder blau. Wir geben den Überblick.

Wie bereite ich Fisch am besten zu?

Wenn Sie Fisch zubereiten wollen, gibt es ganz unterschiedliche Methoden, die je nach Sorte und Verarbeitung geeignet sind. Frisch vom Grill weckt Fisch natürlich Urlaubserinnerungen, doch auch in der Küche ist Vielfalt angesagt.

Grillen

Eine besonders fettarme Methode, Fisch zu garen, ist das Grillen. Die Methode eignet sich vor allem für ganze Fische. Die Temperatur sollte nicht zu hoch sein, da der Fisch sonst außen verbrennt, bevor er gar ist. Füllen Sie die Bauchhöhle mit Petersilie und Zitronenscheiben für zusätzliches Aroma. Fischfilets grillt man am besten schonend auf einem Holzbrettchen um das zarte Fleisch vor der starken Hitze zu schützen

Räuchern

Räuchern ist in erster Linie eine Methode, Fisch haltbar zu machen. Es gibt zwei Arten: das Kalträuchern, bei dem der Fisch nicht über 25 Grad erhitzt wird, und das Heißräuchern, bei dem Temperaturen von 70 bis 80 Grad erreicht werden. Typische Räucherfische sind Lachs, Makrele und Forelle. Räucherlachs ist in der Regel kalt, Stremellachs dagegen heiß geräuchert.

Braten

Während kleinere Fische auch am Stück gebraten werden können, eignet sich diese Garmethode insbesondere für Fischstücke. Möglichst mit Haut braten, denn die schützt das zarte Fleisch vor der starken Hitze und wird dabei kross. Fischfilets ohne Haut mehliert man am besten, das heißt, man wälzt sie vor dem Braten in Mehl.

Backen/Überbacken

Ob im Auflauf, in der Ofenform, im Bratschlauch oder eingewickelt in Pergamentpapier: Die Zubereitung im Backofen ist schonend und eignet sich für die meisten Fische. Auch überbacken kann man Fisch, zum Beispiel mit einer Mischung aus Kräutern, Semmelbröseln und Parmesan.

Frittieren

Frittiert wird Fisch in der Regel, nachdem er in flüssigen Backteig oder Bierteig getaucht wurde. Der Backfisch kommt klassisch mit Pommes frites als Fish and Chips auf den Teller oder mit Kartoffelsalat und Remoulade.

Dünsten

Besonders Fischfilets eignen sich zum Dünsten. Dabei werden die Fischstücke mit wenig Flüssigkeit bei mittlerer Hitze gegart. So bleibt der feine Eigengeschmack erhalten.

Dämpfen

Vor allem sehr zarte Fischfilets, die in der Pfanne schnell auseinanderfallen, werden gerne

gedämpft. Dazu wird der Fisch im Wasserdampf (z. B. im Dampfgarer oder mit einem Aufsatz im Kochtopf) schonend gegart.

Schmoren

Zunächst bekommt der Fisch durch Anbraten leichte Röstaromen, dann wird Flüssigkeit angegossen und der Fisch auf dem Herd oder in einer Auflaufform im Ofen gedünstet. Bei dieser Variante bleibt der Fisch schön saftig.

Kochen

Zum Kochen eignet sich Fisch zugegebenermaßen nur bedingt. Fischfilets zerfallen zu schnell, als dass man sie einfach kochen könnte. Gekocht werden allerdings ganze Fische, zum Beispiel die „Forelle blau“. Dabei verwendet man Essigwasser, welches die Schleimhaut des Fisches bläulich werden lässt. Für eine Fischsuppe eignet es sich, die Karkassen, also Kopf, Haut, Gräten und Flossen eines Fisches, dem Sie die Filets entnommen haben, auszukochen. So bekommt die Suppe einen kräftigen Geschmack.