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Was gehört in eine gute Hausbar?

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Was gibt es Schöneres als einen Sommerabend mit Cocktails ausklingen zu lassen? Mit der passenden Ausrüstung und den richtigen Spirituosen sind Sie auch für spontanen Besuch gewappnet und können für Ihre Gäste Barkeeper spielen.

Die richtige Auswahl an Spirituosen

Die Basis ist natürlich hochprozentig. Für den Cocktailabend in geselliger Runde bietet es sich an, im Vorfeld eine kleine Auswahl an Cocktails festzulegen, sodass die passenden Spirituosen besorgt werden können. Wollen Sie auch spontan Cocktails für Ihre Gäste zaubern, dann lohnt sich ein Grundstock in der heimischen Bar, auf den sie jederzeit zurückgreifen können.

Mit dem Dreigespann Wodka, Gin und Rum können Sie bereits eine große Auswahl an beliebten Cocktails mischen. Wodka ist die Basis von bekannten Drinks wie Moscow Mule, Screwdriver und Martini. Mit Gin mischen Sie im Handumdrehen Gin Tonic, Gin Fizz, Gin Sour & Co. – und Rum ist perfekt für verschiedene Varianten des Daiquiri, den Klassiker Old Fashioned und verschiedenste Fruchtcocktails. Wem diese Bandbreite noch nicht reicht, der kann Tequila, Wermut, Cognac oder Whiskey zur seiner Auswahl hinzufügen.

An Tonic Water geht kein Weg vorbei. Im Prinzip lässt sich jede Spirituose mit diesem Alleskönner zu einem Longdrink mixen. Im Moment schwer angesagt: Wermut Tonic. Dazu einfach einen Teil Wermut mit zwei Teilen Tonic mischen. Ebenfalls ein wichtiger Bestandteil Ihrer Barausstattung: verschiedene Säfte. Sie sorgen für den Frischekick. Orangensaft darf auf keinen Fall fehlen, aber probieren Sie auch exotischere Säfte für selbstgemachte Cocktails – Cranberrysaft gibt tolle Sommercocktails und ist zusammen mit Wodka, Cointreau und Zitrone Bestandteil des Klassikers Cosmopolitan.

Wie viele verschiedene Gläser benötige ich für die Cocktails?

Klar, Sie müssen natürlich nicht jeden Drink im perfekten Glas servieren, um auch im eigenen Zuhause mit Cocktails zu punkten. Ein bisschen Stilgefühl und etwas Abwechslung sind aber dennoch gefragt. Ein Becherglas ist das ideale Gefäß für die meisten Drinks, darunter Negroni, Fizzes, Old Fashioned und Sours. Das Glas sollte eher flach und nicht zu schmal sein. Für Tonics und andere Longdrinks eignen sich Longdrink-Gläser oder andere hohe, schmale Gläser, die sogenannten Highballs. Martinigläser sind für Martini und Cosmopolitan zwar der Klassiker, zur Not tut es aber auch ein Rotweinglas.

Welche Geräte dürfen in der Cocktailbar nicht fehlen?

Ein Cocktailshaker gehört zur Grundausstattung. Ein Cocktailmessbecher ist wiederum kein Muss. Dieser Becher hat in der Regel zwei Seiten, die Raum für 4 cl, bzw. 6 cl Flüssigkeit lassen. Für den Hausgebrauch reicht aber auch ein Shotglas zum Abmessen der Spirituosen. Sie mögen Ihren Martini gerührt, nicht geschüttelt? Wer Drinks wie diesen Klassiker hervorzaubern will, sollte ein Rührglas verwenden. In diesem werden die Zutaten auf Eis gegossen, umgerührt, bis die Außenwände beschlagen, und dann ohne das Eis in ein Cocktailglas gefüllt.

Für Sommercocktails bestens geeignet: ein Eiscrusher. In diesem Behälter können Sie Eiswürfel zerkleinern und erhalten so erfrischende Drinks. Crushed Ice ist perfekt für Daiquiris, Margaritas und fruchtige Cocktails. Selbst hergestelltes Crushed Ice ist deutlich feiner und weniger verklebt, als solches, das Sie im Einzelhandel kaufen können. 

Alternativ können Sie Ihre Drinks natürlich mitsamt Eiswürfeln im Standmixer pürieren. So erhalten Sie zum Beispiel hervorragende Frozen Margaritas. Beachten Sie aber, dass nicht jeder Standmixer die benötigte Leistungsstärke besitzt, um Eiswürfel zu zerkleinern. Im Zweifelsfall können die Klingen Schaden nehmen. Ob Ihr Standmixer fürs Eis zerkleinern geeignet ist, erfahren Sie in der Bedienungsanleitung.