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Vegetarisch und vegan grillen

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Es muss nicht immer ein Stück Fleisch oder ein klassisches Würstchen auf dem Grill liegen, um Rauchiges vom Rost zu genießen. Grillen Sie doch mal vegetarisch und vegan. 

Gemüse

Die einfachste und eine leckere Variante vegetarisch zu grillen ist es, Gemüse auf den Grill zu legen. Dafür eignen sich besonders Gemüsesorten wie Auberginen, Champignons, Kartoffeln, Mais, Paprika, Tomaten, Zucchini und Zwiebeln. Wenn Sie das Gemüse vorher in einer würzigen Marinade einlegen, ist es umso geschmackvoller. 

Tofu

Tofu eignet sich optimal als Steak-Ersatz. Dieser Sojabohnen-Käse kann aufgrund seines geringen Eigengeschmackes kräftig gewürzt und mehrere Stunden in köstlicher Marinade eingelegt werden. Tofu wird bei geringer Hitze auf dem Grill gegart, am besten am Rand des Rostes. Bepinseln Sie das vegetarische Grillgut mit etwas Öl, so klebt es nicht am Rost oder in der Grillschale fest. Dips und Saucen, die auch zu Fleisch schmecken, passen ebenso zu gegrilltem Tofu. Auch frische Gewürze und Kräuter verleihen der Sojamahlzeit eine feine Note

Grillkäse

Eine Alternative zum klassischen Tofu und eine tolle vegetarische Grillidee ist Grillkäse. Es gibt verschiedene Käsesorten, die sich sehr gut auf dem Grillrost zubereiten lassen, z.B. Feta, Halloumi oder Schafskäse. Diese Sorten haben eine festere Konsistenz und zerfließen daher nicht bei Hitze. Aber auch Weichkäse kann man grillen. Dieser zerläuft beim Grillen zwar etwas, dafür verbindet er sich mit den zugefügten Kräutern oder Gemüse. Grillkäse sollte am besten auf Alufolie auf dem Grill landen oder in einem Päckchen aus Alufolie. Die Folie verhindert das Anbacken und Verlaufen des Käses. Ein Schuss feines Olivenöl sorgt für einen Hauch mediterranen Geschmack. Durch die Zugabe von Kräutern, wie z.B. Thymian oder Rosmarin, können Sie das Grillrezept verfeinern. Die Garzeit ist abhängig von der Grillhitze, daher sollten Sie regelmäßig prüfen, ob der Käse essbereit ist. So verhindern Sie auch ein Anbrennen. Damit sich der Käse auf dem Teller nicht einsam fühlt, reichen Sie doch Blattsalate, Nudelsalat oder Kartoffelsalat dazu. Bunte Salate sind die perfekte Beilage zum Grillkäse.

Gemüsebratlinge

Auch Gemüsebratlinge eignen sich als Grillgut. Vor allem als Burger sind sie eine praktische Alternative zu einem Fleisch-Patty. Gemüsebratlinge erhalten Sie in vielen verschiedenen Zusammensetzungen und Geschmacksrichtungen, zum Beispiel aus Kichererbsen oder Sojageschnetzeltem. Auch in Ihrer Filiale finden Sie zur Grillsaison leckere BIO Vollkorn-Bratlinge in verschiedenen Sorten, nach italienischer oder mexikanischer Art, in der Sorte Dinkel-Paprika oder Buchweizen. Die machen den vielseitigen, vegetarischen Grillgenuss perfekt. Sie können schmackhafte Gemüsebratlinge aber auch ganz einfach selber herstellen. Wie wäre es z.B. mal mit Mais-Bratlingen? Die gelingen ganz einfach und schmecken garantiert jedermann. So wird es auch für Vegetarier nie langweilig auf dem Grill.

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Vegan Grillen

Nicht nur fleisch- und fischfrei, sondern auch vegan, ganz ohne tierische Produkte lassen sich auf dem Grill leckere Dinge zubereiten. Die vegane Ernährung ist angelehnt an die der Vegetarier, nämlich ganz ohne Fleisch. Zusätzlich verzichten Veganer auf Nahrungsmittel tierischen Ursprungs. Hierzu gehören beispielsweise Milchprodukte, Eier sowie Weizenprodukte wie Pasta, zu deren Produktion tierische Produkte eingesetzt wurden. Grillen Sie doch auch mal mit rein pflanzlichen Zutaten, zum Beispiel vegane Burger, Spieße und Würstchen mit köstlichen Marinaden. Dazu passen Folienkartoffeln, gegrilltes Gemüse oder auch Früchte vom Grill. Bringen Sie Ihre Gäste zum Staunen, welch große Vielfalt im veganen Grillgut steckt. 

Wir haben 5 Tipps für veganes Grillen für Sie zusammengestellt für ein außergewöhnliches Grillerlebnis.
 
  1. Verwenden Sie Aluschalen oder Grillpfannen beim Grillen von veganen Speisen. So verhindern Sie, dass das vegane Grillgut die Aromen der anderen Dinge auf dem Grillrost annimmt. Oder halten Sie ggf. einen zusätzlichen Grill bereit.
  2. Eine Grillzange speziell für das vegane Grillgut sollten Sie zur Hand haben. Damit können Sie ganz exklusiv auf die veganen Köstlichkeiten zugreifen, während andere Gäste eine andere Zange für das klassische Grillgut verwenden.
  3. Marinieren Sie die veganen Köstlichkeiten und lassen Sie diese über Nacht einen aromatischen Geschmack annehmen. Die Belohnung für diese Vorbereitungszeit ist ein voller Grillgenuss am nächsten Tag.
  4. Alufolie eignet sich nicht nur zum Einwickeln von Folienkartoffeln. Auch andere vegane Leckereien lassen sich praktisch in Alufolie einwickeln, um geschützt auf dem Grillrost zu garen. Versuchen Sie beispielsweise Kartoffelscheiben oder Sojakäse mit Paprika oder Tomaten und ein wenig Öl und frischen Kräutern – im Nu ist ein pfiffiges veganes Gericht auf dem Grill. 
  5. Entdecken Sie veganes Grillgut in Ihrer Filiale und bringen Sie Ihr persönliches Grillgericht doch einfach zur nächsten Grillparty selber mit. So kommt der Gastgeber, der sich vielleicht nicht mit veganem Essen auskennt nicht ins Straucheln und vielleicht lassen sich auch die anderen Gäste dazu hinreißen den rein pflanzlichen Genuss zu probieren.

Unser Tipp:

Legen Sie nicht nur einfachen Tofu auf den Grill, sondern probieren Sie Räuchertofu vom Grill. Das herzhafte Räucheraroma passt perfekt zu einem rundum gelungenen Grillerlebnis.