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„Qualität ist mir wichtig“

Herr Henssler, wenn Sie sich neue Produkte für Ihre Küche kaufen, was ist Ihnen dabei wichtig?

Die Qualität! Dass man alles wirklich gut benutzen kann und nicht nach zwei Wochen denkt: Oh, das hätte ich mir mal lieber nicht kaufen sollen. Ich achte immer sehr auf Qualität. Das war mir auch bei meiner Zusammenarbeit mit ALDI SÜD wichtig. Es kommt doch darauf an, dass jeder was damit anfangen kann, es sich leisten kann und jeder weiß, dass er ein gutes Produkt gekauft hat. Oftmal sind es Kleinigkeiten, die den Unterschied machen. Bei dem Messerset z. B. war mir wichtig, dass es ein großes und ein kleines Messer gibt und dass da kein Wasser in den Griff läuft.

Wird es eine weitere Henssler-Kollektion bei ALDI SÜD geben?

Ja, es sind weitere Aktionen mit ALDI SÜD geplant, ich möchte aber noch nicht zuviel verraten. Nur soviel: Es sind dann wieder richtig tolle Dinge für die Küche dabei.

Welche Küchenutensilien würden Sie einem jungen Menschen für seinen ersten eigenen Haushalt empfehlen, als Basisaustattung gewisssermaßen?

Man braucht ein anständiges Schneidebrett, das nicht zu klein ist. Manch einer benutzt ja sein Frühstücksbrett zum Schnippeln. Wichtig ist auch ein gutes Messer. Das muss gar nichts Spezielles sein – aus Japanstahl, hundertmal gefaltet und all so was –, sondern einfach ein gutes, solides Messer. Und dann noch eine Pfanne mit einem dicken Boden, der sicher steht und die Hitze richtig speichert. Schließlich passieren die meisten Geschichten ja in der Pfanne.

Sie sind viel beschäftigt: Kommen Sie überhaupt noch dazu, für sich selbst zu kochen?

Ja klar. Wenn ich zu Hause bin, vor allem an den Wochenenden, koche ich mir gerne mal was. Das sind meist schnelle Sachen, ich bin so ein richtiger Pfannengericht-Typ. Das ist easy, da kommt alles in eine Pfanne, z. B. Bratreis mit Sojasauce, Sesamöl, ein bisschen Schafskäse unterrühren, zwei Eier drauf, stocken lassen und ab damit auf den Teller.

Wie sieht Ihre Küche aus, nachdem Sie gekocht haben?

Ich bin ein bisschen verwöhnt aus der Restaurantküche, denn da gibt es Leute, die zwischendurch abwaschen und Ordnung halten. Man eignet sich als Profikoch schnell einen Stil an, der für zu Hause nicht geeignet ist. Man würzt z. B. ziemlich großzügig, da geht viel daneben. Die Attitüde aus einer Gastroküche nach Hause zu übertragen, kommt meist nicht so gut.

Und was machen Sie, wenn Sie jemanden richtig beeindrucken wollen?

In mein Restaurant einladen! Oder etwas aus meinem Restaurant mitnehmen und zu Hause heiß machen. Da bin ich eher pragmatisch. Wenn man für viele Gäste zu Hause kocht, kommt man ja kaum dazu, sich um die zu kümmern. Man steht ja dann die meiste Zeit in der Küche und muss ständig hin und her laufen.

Sie haben Jamie Oliver beim Chili-Hacken besiegt und auf Ihrer Tournee „Henssler tischt auf …!“ den Weltrekord für das größte Publikum bei einer Live-Kochshow aufgestellt. Welche Rekorde peilen Sie noch an?

Ich glaube, ich würde gerne den Rekord mit meiner Kochshow noch einmal knacken. Da waren letztes Mal 6512 Leute, das möchte ich noch mal übertreffen. Einen eigenen Rekord aufzustellen, ist ja auch immer ein bisschen cooler, als einen fremden zu knacken.