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Pfanntastisch – die besten Raclette-Ideen

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Ob klassisch-herzhaft oder verführerisch-süß – mit unseren leckeren Raclette-Ideen ist ein ebenso genussreicher wie abwechslungsreicher Abend garantiert!  

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Probieren Sie einmal Crème fraîche als Topping

Auf den Käse kommt es an…

Würzig
Klassischer Schweizer Raclettekäse ist von herzhaftem Geschmack. Aber auch Blauschimmelkäse, gereifter Bergkäse oder mittelalter Gouda verleihen dem Raclette Würze.

Mild
Mozzarella ist cremig und zurückhaltend im Geschmack. Auch Butterkäse unterstreicht die Aromen der Zutaten eher, statt sie zu dominieren.

Nussig
Kräftig gelborange in der Farbe, bröselig in der Konsistenz und ein charakteristisches, nussiges Aroma: Cheddar gibt dem Raclette eine pikante Note.

Schmelzend
Milder Bergkäse, Emmentaler, Appenzeller oder Butterkäse schmelzen besonders gut. Unsere Raclette-Idee: Wer es cremig und würzig zugleich mag, wählt einen Camembert.

Als Basis…

Kartoffeln sind die perfekte Raclettegrundlage: Sie sättigen und passen zu jedem Käse. Entweder werden sie in hauchdünne Scheiben geschnitten und in den Pfännchen knusprig gebraten oder sie werden vorgegart. Verwenden Sie möglichst eine festkochende Sorte. Auch andere Kartoffelprodukte wie Gnocchi oder vorgebratene Kartoffelpuffer passen wunderbar.

Nachos und Tortillas sind eine aufregende Raclette-Idee und zaubern einen Hauch Mexiko auf die Tafel. Die Tortillas am besten vorher zurechtschneiden. Sie können direkt im Pfännchen belegt werden – oder man füllt und rollt sie auf dem Teller zum Mini-Burrito. Dazu passen Zutaten wie Kidneybohnen, Mais, Guacamole oder Salsa.

Brot ist ein idealer Partner für gehaltvollen Käse, es mildert starke Aromen ab. Man kann es auch als Beilage essen, den Käse damit aus dem Pfännchen dippen oder es einfach mitgrillen – z. B. eine Scheibe Baguette mit Pesto bestreichen und im Pfännchen mit Käse überbacken.

Herzhafte Begleiter

Fleisch sollte auf dem Grill oder der Steinplatte des Raclettes gebraten werden, bevor es ins Pfännchen kommt. Wählen Sie Fleischsorten zum Kurzbraten wie etwa Rinder- oder Schweinefilet oder Geflügel. Die Stücke möglichst in dünne Scheiben schneiden (ca. 1 cm dick), damit sie gut durchgaren können.

Fisch kann in der Regel direkt im Pfännchen gegart werden. Besonders weiche Fischsorten wie Kabeljau oder Dorsch müssen auf diese Weise nicht so oft gewendet werden und zerfallen weniger. Meeresfrüchte wie Garnelen oder Muscheln vor dem Verzehr stets auf der Platte durchgaren.

Gemüse bringt Farbe und Abwechslung ins Raclettepfännchen. Erlaubt ist alles, was schmeckt und sich gut miteinander kombinieren lässt, wie etwa Oliven, getrocknete Tomaten, Zucchini oder Mais. Festere Gemüsesorten wie Paprika, Zwiebeln oder Pilze in schmale Streifen schneiden und eventuell auf der Grillplatte vorbraten.

 

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Raclette-Ideen für den süßen Abschluss

Nicht nur Käse kann zart schmelzen. Eine besonders feine Raclette-Idee ist ein süßes Nachtisch-Pfännchen mit Birnen, Äpfeln oder Trauben – und viel geschmolzener Schokolade. Auch mit Marshmallows, Keksen und Nüssen lassen sich tolle warme Desserts zaubern. Dazu gibt es Eiscreme. Übrigens: Auf der Grillplatte des Raclettes können Sie sogar kleine Pfannkuchen backen.

Raclette-Wissen

Geschichte
Die ersten schriftlichen Belege für das Schweizer Nationalgericht stammen aus dem Mittelalter. Der Name Raclette leitet sich vom französischen Wort für „schaben“ oder „kratzen“ (französisch: racler) ab. Denn traditionell wurde ein halbierter Laib Käse so nah an die offene Feuerstelle gelegt, dass er zu schmelzen begann. Mit einem Messer wurde der weiche Käse dann geschabt und zu Kartoffeln oder Brot gegessen. Der typische Raclette-Käse, der auch diesen Namen trägt, ist stets ein feinschmelzender Vollfettkäse.

Vorteile
Raclette eignet sich besonders für größere Runden. Jeder Gast hat die Möglichkeit, sich sein Pfännchen mit Raclette-Zutaten und eigenen Ideen zu füllen. Da alle Komponenten bereits zuvor von den Gastgebern zubereitet wurden, können diese sich jetzt voll und ganz ihren Gästen und dem geselligen Abend widmen. Präsentiert werden die Zutaten verteilt auf mehrere Schälchen, die bis zum Einsatz im Kühlschrank warten.

Fehler vermeiden
Bereiten Sie lieber zu viel als zu wenig vor. Übrig gebliebene Käse- und Gemüsereste lassen sich am nächsten Tag noch zu einem schmackhaften Auflauf verarbeiten. Pro Person rechnet man ca. 200 g Käse und 150 g Fleisch. Verzichten Sie zudem auf opulenten Tischschmuck. Stattdessen sollten alle Zutaten von allen Seiten des Tisches gut zu erreichen sein. Damit genug Platz zum Hantieren bleibt, stellen Sie für Teller und große Salatschüsseln lieber einen Beistelltisch bereit.