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Kleine Weinkunde

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Weinglaskunde

Welcher Kelch darf’s sein?

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Weißweinglas

Im schmalen Kelch des klassischen Weißweinglases verflüchtigen sich zarte Aromen nicht so schnell. Um die optimale Temperatur des Weißweins zu erhalten, fasst man das Glas immer am Stiel, nie am Kelch an.

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Rotweinglas

Schwere, charaktervolle Rotwein-Rebsorten brauchen Luft zum „Atmen“. Ein bauchiger Kelch mit großer Öffnung maximiert die Oberfläche des eingeschenkten Weins, damit sich Duft und Geschmack optimal entwickeln.

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Römerglas

Der traditionsreiche Römer wird zunehmend von filigraneren Modellen abgelöst. Sein Name hat übrigens nichts mit den Bewohnern des antiken Roms zu tun – er stammt vom Wort „rühmen“.

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Süßweinglas

Da man gehaltvolle Dessertweine in geringen Mengen genießt, fallen Süßweingläser klein aus. Portwein-, Sherry- und Madeiragläser verjüngen sich zur Öffnung hin, damit die Nase beim Trinken nicht zu tief ins Glas gesteckt wird. Denn der dominante Alkoholgeruch kann den Genuss schmälern.

Wussten Sie schon?

Die Qualität eines Weins hängt nicht vom Korken ab. Lange galten Naturkorken, die den Tropfen noch in der Flasche „atmen“ lassen, unter Weinkennern als optimaler Verschluss. Mittlerweile werden Kunststoffkorken, Schraub- und andere Verschlüsse immer populärer, weil sie – anders als Naturkork – den Geschmack und Geruch eines Weins nicht beeinflussen.

Trinktemperatur

Eiskalt oder wohltemperiert?

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Schaumwein

Sekt, Champagner, Spumante und Crémant trinkt man idealerweise sehr kalt. Deshalb gehören diese Schaumweine vor dem Servieren ins Tiefkühlfach, um sie auf 6 bis 8 Grad herunter zu kühlen.

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Roséwein

Roséwein entfaltet bei 10 bis 12 Grad sein Aroma optimal. An heißen Sommertagen schmeckt ein Rosé jedoch bei erfrischenden 8 Grad am besten.

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Weißwein

Weißweine werden oft zu kalt getrunken und büßen so Geschmack ein. Die ideale Serviertemperatur liegt bei 10 bis 12 Grad. Trockene Weine genießt man am besten bei 9 Grad, süßere Rebsorten hingegen vertragen bis zu 14 Grad.

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Rotwein

Die Faustregel, Rotwein bei Zimmertemperatur zu servieren, stammt aus einer Zeit, in der es in Wohnungen kühler war als heute. Dabei sollten die meisten Rotweine bei 18 bis 20 Grad getrunken werden, ein belebender Spätburgunder hingegen schmeckt bei 16 bis 18 Grad am besten.

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