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„Hot Toddy“

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Zutaten pro Glas

200 ml Wasser
2 Gewürznelken
1/2 Zimtstange
Zitronenschale
50 ml Scotch Whisky
Saft einer 1/2 Zitrone
geriebene Muskatnuss
1/2 TL Zucker

ca. 152 kcal pro Portion

Für diese schottische Variante des Grogs erhitzt man zunächst in einem kleinen Topf das Wasser mit den Gewürznelken, der Zimtstange und etwas Zitronenschale und lässt das Ganze ca. 10 Minuten köcheln. Währenddessen den Whisky und den Zitronensaft in ein hitzebeständiges Glas geben, mit dem heißen (Gewürz-)Wasser aufgießen und eine Prise geriebene Muskatnuss und den Zucker unterrühren.

Unser Tipp:

Wer es süßer mag, mixt den Toddy statt mit Zitrone und Zucker mit 1 TL Honig.

Schottischer Whisky

Lebenswasser – so nennen die Schotten ihr Nationalgetränk liebevoll. Zumindest auf Gälisch, der keltischen Ursprache Schottlands. Dann heißt es „uisge beatha“ (gesprochen: „uischge bea“) und bedeutet: Whisky. Urkundlich erwähnt wurde die goldbraune Spirituose in Schottland erstmals vor 500 Jahren. Seither bilden die heimische Gerste und das klare Wasser aus den Quellen der Highlands die Grundlage für den „Scotch“.

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Um dem Whisky ein besonderes Aroma zu verleihen, wird er häufig in ehemaligen Sherryfässern aus Eiche gelagert.

Der Herstellungsprozess ist aufwendig – und man braucht Geduld! In den rund 130 schottischen Destillerien reift der Whisky mindestens drei Jahre lang, die meisten „Lebenswasser“ werden aber vor der Flaschenabfüllung acht, zwölf oder mehr Jahre in alten Fässern gelagert. Heute unterscheidet man bei schottischem Whisky meist zwei Varianten: den Single Malt, der aus einer einzigen Brennerei stammt, und den Blend, bei dem durch die Mischung verschiedener Whiskys ein gleichbleibender Geschmack garantiert wird. Wer möchte, darf den Whisky dann auch gern mit einem Schuss Wasser verdünnen. Das entfaltet seine Aromen klarer. Doch ob Single Malt oder Blend  – das rauchig-torfige Bukett eines Whiskys passt perfekt zu dem Land, aus dem er stammt. Und zu einem entspannten Abend.