Das perfekte Pausenbrot

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In der Schulpause, bei der Arbeit, auf Reisen oder beim Wandern: Richtig zubereitet und aufbewahrt ist das Pausenbrot auch nach ein paar Stunden noch appetitlich.

Traditionell werden die Brotscheiben mit Butter bestrichen – nicht nur wegen des Geschmacks. Das Fett schützt auch vor dem Austrocknen. Als pflanzliche Alternative empfiehlt sich eine reife Avocado. Mit der Gabel zerdrückt lässt sie sich wunderbar aufs Brot streichen.

Köstlich und knackig bleibt die Stulle, wenn man sie mit Salat, Kräutern und frischem Gemüse aufpeppt. Eisbergsalat hält sich länger als feine Salatsorten. Paprika und Gurke lassen sich besser transportieren als Tomate. Ein paar Tropfen Zitronensaft sorgen dafür, dass Obststückchen appetitlich aussehen.

Bei Kindern beliebt sind Brotspieße: Stecken Sie dazu abwechselnd Vollkornbrot- und Käsewürfel, Datteltomaten, Schinken, Weintrauben und Gurkenscheiben auf einen langen (stumpfen) Holzspieß.

Gut gekühlt hält sich die Brotzeit am besten. Das klappt auch unterwegs: Legen Sie ein gefrorenes Saftpäckchen in die Brotdose. Es kühlt die Stulle – und bis zur Pause ist es längst aufgetaut.