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Cake Pops schnell und einfach selber machen

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Ob Kürbis-Cake-Pops zu Halloween, Nikolaus-Cake-Pops in der Vorweihnachtszeit oder Krümelmonster-Cake-Pops für den Kindergeburtstag: Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt.

Das Grundrezept

Grundsätzlich gibt es zwei Varianten, Cake Pops herzustellen. Zum einen können Sie Rührteig verwenden, der in eine Cake-Pop-Form gegeben und anschließend im Ofen gebacken wird. Zum anderen können Sie mit fertig gebackenem Kuchen arbeiten, der zerbröselt und mit Frosting vermischt wird. Der Name Frosting wird Ihnen wahrscheinlich bekannt vorkommen. Es handelt sich dabei um den beliebten Überzug, der auch Cupcakes ihren unverwechselbaren Geschmack verleiht. Das Frosting besteht im Grundrezept aus Frischkäse, Butter und Puderzucker. Alle drei Zutaten werden miteinander vermischt und anschließend unter den Biskuitboden gehoben, bis eine cremige Masse entsteht. Diese muss nur noch zu kleinen Kugeln geformt werden.

Sowohl die im Ofen gebackenen als auch die kalt zubereiteten Cake Pops werden anschließend auf Stiele aufgespießt und in Glasur getaucht. Jetzt müssen Ihre Cake Pops nur noch kurz in den Kühlschrank wandern und schon können Sie die kleinen Backkunstwerke vernaschen.

Die Glasur

Für die Cake-Pop-Glasur können Sie am besten Kuvertüre aus dunkler oder weißer Schokolade verwenden. Damit die Glasur richtig schön und gleichmäßig wird, tauchen Sie die Cake Pops schräg in die Schokolade ein und drehen Sie sie langsam, bis sie komplett mit der Glasur umhüllt sind. Kleine Lücken sollten Sie möglichst direkt ausbessern. Zum Schluss die Cake Pops vorsichtig am Schüsselrand abklopfen.

Die flüssige Schokolade eignet sich übrigens auch hervorragend zur Befestigung der Cake Pops auf den Stielen. Tauchen Sie dazu die Stiele vor dem Aufspießen der Kuchenbällchen einfach kurz in Schokolade.

Cake Pops richtig trocknen und aufbewahren

Stellen Sie die fertigen Cake Pops zum Trocknen am besten in ein Stück Styropor oder Blumensteckmasse. Oder Sie bohren in einen alten Schuhkarton-Deckel kleine Löcher und stellen die Küchlein hinein. Achten Sie darauf, dass die Stiele fest sitzen und sich nicht berühren. Die fertig getrockneten Cake Pops können Sie ohne Probleme einige Tage im Kühlschrank aufbewahren. Im Tiefkühlschrank sind sie allerdings fehl am Platz, da sonst die Glasur leidet.

Backform oder Cake-Pop-Maker?

Wenn Sie Ihre Stielkuchen nicht kalt zubereiten, sondern lieber frisch backen möchten, benötigen Sie spezielles Zubehör zum Backen des Rührteigs. Sie können hierfür entweder eine Cake-Pop-Backform oder einen Cake-Pop-Maker verwenden. Welche Variante die bessere ist, lässt sich nicht ohne Weiteres sagen, da beide Zubereitungsarten ihre individuellen Vorteile haben. Ein Vorteil der Backform ist zum Beispiel, dass es sie auch in außergewöhnlichen Formen wie Schneeflocken, Sternen oder Herzen gibt. Der Cake-Pop-Maker punktet vor allem damit, dass sich die Zubereitungszeit optimal kontrollieren lässt.

Cake-Pop-Stiele

Ob aus Papier, Plastik oder Holz: Stiele für Cake Pops gibt es in unterschiedlichsten Materialien, Längen und Farben. Wenn es schnell und praktisch sein soll, können Sie aber auch ganz einfache Schaschlikspieße nutzen.

Zuckersüße Dekoration

Bei der dekorativen Verzierung Ihrer Cake Pops stehen Ihnen alle Möglichkeiten offen. Ob Sie ganz klassisch bunte Streusel verwenden, Ihre Küchlein besonders edel in Glitzerstaub einhüllen oder mit Zuckerperlen punktuelle Glanzpunkte setzen, bleibt ganz Ihnen überlassen.

Der Teig lässt sich nicht richtig formen

Wenn sich bei kalt zubereiteten Cake Pops der Teig nicht recht in Form bringen lässt, liegt das meistens am Frischkäse. Ist der Teig zu bröckelig, ist zu wenig Frischkäse drin, ist er hingegen zu weich, haben Sie es mit dem Frischkäse etwas zu gut gemeint. Unser Tipp: Bei zu weichem Teig einfach noch ein paar Kuchenbrösel hinzugeben.

Die Cake Pops halten nicht am Stiel

Sind die Cake Pops zu schwer, können Sie sich nicht auf den Stielen halten. Verwenden Sie deshalb nicht zu viel Frischkäse. Außerdem sollten Sie gerade bei den ersten Versuchen lieber etwas kleinere Cake Pops formen und beim Glasieren darauf achten, dass die Schokoladenschicht nicht zu dick wird. Tauchen Sie die Küchlein deshalb nur vorsichtig in die Glasur und lassen Sie die überschüssige Schokolade anschließend gut abtropfen. Für einen sicheren Halt am Stiel tauchen Sie die Stäbchen kurz in die flüssige Glasur, bevor Sie die Küchlein aufspießen.

Die Glasur ist zu dick

Generell sollten Sie beim Schmelzen der Glasur sehr langsam vorgehen, da sie große Temperaturschwankungen nicht gut verträgt. Ist die Glasur trotzdem zu dick, haben Sie verschiedene Möglichkeiten, das Ganze zu retten. Wenn Sie normale Kuvertüre verwendet haben, können Sie diese mit Kakaobutter etwas verdünnen.

Die Glasur hat Risse

Wenn die Kuchenkugeln beim Glasieren noch zu kalt waren, kann die Glasur später Risse bekommen. Denn die Kugeln weiten sich beim Erwärmen wieder aus und sprengen die Glasur. Warten Sie daher mit dem Glasieren immer, bis sich die Kugeln auf Zimmertemperatur erwärmt haben.

Die Deko fällt ab

Die Deko ist bei Cake Pops natürlich das Wichtigste, schließlich macht sie die kleinen Stielkuchen erst zum ganz besonderen Hingucker. Damit Schokostreusel, Zuckerstaub und Co. perfekt aussehen und gut auf den Cake Pops halten, müssen sie aufgebracht werden, solange die Glasur noch feucht ist. Deshalb heißt es, schnell sein. Sollte trotz aller Beeilung mal etwas verrutscht oder die Glasur schon zu trocken sein, geben Sie einfach etwas flüssige Glasur mit einem Zahnstocher auf den Cake Pop und korrigieren Sie die entsprechenden Stellen.