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Energy Bowls: Schüssel zum Glück

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Bunt müssen sie sein, die Energy Bowls – ansonsten ist alles erlaubt, was gefällt. Probieren Sie verschiedene Zusammenstellungen aus und variieren Sie die Zutaten ganz nach Belieben.

Bowls sind ein echter Trend. Warme und kalte, gekochte und rohe Zutaten werden in einer Schüssel hübsch arrangiert. Ob vegan, vegetarisch, mit Fleisch oder Low Carb – eine Bowl lässt sich an jede Ernährungsform individuell anpassen. 

Zur Namensherkunft gibt es verschiedene Theorien

Eines haben alle Bowls gemeinsam: sie sind bunt und lecker. Aber woher kommt eigentlich der Bowls-Trend? 

Im Grunde sind die Bowls-Gerichte, wie sie seit ca. 3,4 Jahren bei uns im Trend liegen, eine auf heimische Zutaten angepasste Interpretation koreanischer Bowls wie z.B. Bibimbap. 

Wie groß die Schüssel für Ihrer Energy Bowl letztendlich wird, bleibt Ihnen überlassen. Auch die Auswahl der Zutaten ist nicht festgelegt. Das einzige, was Sie für eine perfekte Energy Bowl beachten müssen, ist das Mischverhältnis. 

Das richtige Verhältnis sorgt für eine glückliche Schüssel

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Wählen Sie zu Beginn eine Basis aus kohlenhydratreichen Lebensmitteln. Diese sollte etwa 20 % der Bowl ausmachen und kann aus Kartoffeln, Reis, Pasta, Quinoa oder Couscous bestehen.

Etwa die Hälfte der Energy Bowl sollte aus Gemüse bestehen. Das kann sowohl roh als auch verarbeitet sein. Geeignet sind zum Beispiel Salat, Blattspinat, Möhren, Brokkoli, Tomaten, Kohlrabi, grüne Bohnen (nur gekocht!), Erbsen, Champignons, Avocado, Rote Bete, Spargel, Zucchini oder Radieschen.

Für die richtige Portion Proteine sollte die Bowl zu 20 % aus Tofu, Fisch, Ei oder aus Hülsenfrüchten wie Kichererbsen und Kidneybohnen bestehen.

Dazu kommt das Dressing (circa 5 %): das kann eine Öl-Vinaigrette, Humus, Saté-Sauce, Sojasauce, Joghurtsauce oder Pesto sein.

Zum Schluss verzieren Sie die Schüssel mit einem Topping. Dieses sollte ebenfalls etwa 5 % der Bowl ausmachen. Natürlich kommt es nicht nur auf den Look an, Nüsse, Kerne Chiasamen, oder Lauchzwiebeln aber auch getrocknete Früchte wie Cranberrys passen gut.

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Variante 1:

Röstkartoffelwürfel, Blattspinat (tiefgekühlt), Möhren, Pilze, Lachs, Basilikum, Kernmischung und grünes Pesto

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Variante 2:

Reis, Brokkoli, Erbsen, gekochtes Ei, Rote Bete, Chiasamen und Satésauce

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Variante 3:

Polenta-Taler, grüner Spargel, Datteltomaten, Rucola, Nüsse und Guacamole

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Variante 4:

Couscous, grüner Salat, Avocado, Radieschen, Kidneybohnen, Frühlingszwiebeln und Hummus

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Variante 5:

Linsen, Kohlrabi, grüne Bohnen, gebratene Tofuwürfel, getrocknete Cranberrys, Schwarzbrot-Croûtons