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DIY: So bauen Sie eine Vogelfutterstation für den Winter 

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Wenn es draußen so richtig kalt ist und die Natur Winterschlaf hält, fällt es Tieren nicht immer leicht ausreichend Futter zu finden. Mit einer kleinen Station, gefüllt mit Körnern und Samen, können wir unseren gefiederten Freunden etwas Gutes tun. Das Beste daran: Eine Futterstation lässt sich ganz leicht selbst bauen – wir verraten, wie es geht.

Amsel, Rotkehlchen, Buchfink, Meise oder Spatz – an so einer Futterstation ist es zwischenzeitlich ganz schön voll. Das Tolle: Die kleinen gefiederten Geschöpfe leben und überwintern nicht nur in ländlichen Regionen, sondern auch mitten in der Stadt. In der kalten Jahreszeit freuen sich die heimischen Vögel besonders über eine kleine Futterspende im Garten, auf dem Balkon oder der Terrasse, denn die Natur gibt nicht immer genug zum Überleben. Wer seine Futterstation regelmäßig auffüllt, kann sich nicht nur über ein zauberhaftes Stück Natur freuen, sondern hat gute Chancen die eine oder andere Vogelart zu entdecken, die es sonst nicht so häufig zu sehen gibt. 

Schnell und unkompliziert: Futterstation aus einem Weckglas

Diese Anleitung für eine Futterstation ist herrlich unkompliziert: Sie benötigen lediglich ein Weckglas (oder ein großes Marmeladenglas), einen Holzstab, wetterfesten Kleber, ein breites Band (z. B. Kunstleder) und einen Haken zum Aufhängen. Das Weckglas wird dafür waagerecht aufgehängt und mit Futter befüllt, der Stab dient als Sitzstange, so dass sich die Vögel bequem bedienen können. So geht`s: Tragen Sie zunächst etwas Kleber auf den Holzstab auf und kleben Sie den Stab längs an das Glas. Sparen Sie dabei den Teil aus, auf dem die Vögel sitzen sollen. Wenn der Kleber trocken ist, befestigen Sie das Band am Glas so, dass sich die beiden Enden oben treffen. Das Band sollte lang genug sein, damit Sie noch bequem einen Haken daran befestigen können, um die Futterstation an einen Ast zu hängen. Tarieren Sie das Band so aus, dass das Glas und seine späteren Besucher im Gleichgewicht bleiben. Haben Sie den richtigen Schwerpunkt gefunden, fixieren Sie das Band ebenfalls mit Kleber. Fertig!

Übrigens eignet sich diese Anleitung besonders gut, um mit Kindern zu basteln. Je nach Alter und Fähigkeit, können Sie dabei ganz leicht mitgestalten.

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Omas Kaffeetassen werden zur niedlichen Futterschale

Sie wissen nicht, was Sie mit Omas alten Kaffeetassen machen sollen, denn eigentlich sind sie viel zu hübsch zum Wegwerfen? Dann verwandeln Sie sie doch zu einer schönen und praktischen Vogelfutterecke. Hängen Sie die Tassen ganz einfach am Henkel an einen Ast oder Haken. Nun die bunten Futterstellen nur noch mit verschiedenen Leckereien wie Sonnenblumenkörner und Mais befüllen und abwarten, welche geschickten Vögel zu Besuch kommen. 

Natürliche Snackbar für Vögel selber machen – aus Tannenzapfen

Nutzen Sie Ihren nächsten Waldspaziergang, um das Material für eine Futtervogelstation im Natur-Look zu sammeln: Tannenzapfen. Zu Hause können Sie diese dann nacheinander in Honig tunken, anschließend in verschiedenen Körnern wälzen und an der gewünschten Stelle aufhängen. Die kleinen Vogel-Snackbars eignen sich durch ihre Größe übrigens prima für den Balkon. Neben Tannenzapfen lassen sich auch leere Kokosnussschalen zu kleinen Futterstationen umfunktionieren. 

Blumentopf als wetterfester Futterschutz im Winter

Damit das Futter vor dem wechselhaften und nassen Wetter geschützt ist, bietet es sich an, Meisenknödel und Futterstangen in Blumentöpfe zu hängen. Hierzu werden die Blumentöpfe mit der Öffnung nach unten und einer dicken Kordel aufgehängt. Anschließend das Vogelfutter an seiner Aufhängung durch das kleine Loch am Blumentopfende ziehen und mit der Kordel verknoten. So ist das Vogelfutter durch den Blumentopf geschützt und wetterfest.

DIY: Futterspender für ambitionierte Bastler

Wer sich einen professionellen Futterspender wünscht, kann auch den selbst bauen – ein wenig Geschick und das richtige Werkzeug vorausgesetzt. Für diese Bastelidee benötigen Sie zwei Holzbretter (lang und kurz), einen Wandhaken, feste Drahtseile, eine Glasflasche sowie ein Schälchen (z.B. Glas, Keramik, Holz). Setzen Sie die zwei Bretter in einer L-Form zusammen und nageln Sie sie fest aneinander. Befestigen Sie anschließend die Glasflasche verkehrt herum mit zwei stabilen Drähten an der langen Holzfläche. Hierzu jeweils zwei Löcher in das Holz bohren, den Draht hindurchziehen, die Glasflasche darunter einklemmen und anschließend beide Enden des Drahtes auf der Rückseite des Holzbretts miteinander verdrehen. Die Glasflasche dient so als abnehmbarer und nachfüllbarer Futterspender. Anschließend unmittelbar unter der Flaschenöffnung und somit auf der kurzen Holzfläche ein Schälchen befestigen, das den Tieren als Trog dient. Das Futter in der Flasche läuft so direkt in den Futtertrog und das Buffet ist eröffnet

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Das richtige Vogelfutter für die selbst gebaute Station

Beim Angebot der Futterplätze ist durchaus etwas Vielseitigkeit gefragt: Meisenknödel und anderes Vogelfutter aus Haferflocken, Samenmischungen und Sonnenblumenkernen und Hanfsaat schmecken den Gartenvögeln besonders gut, während gewürzte Snacks oder Brot nicht zu empfehlen sind, da dieses im Magen der Vögel aufquillt. Vögel lassen sich in Körnerfresser (z.B. Sperlinge und Finken) und Weichfutterfresser (u.a. Rotkehlchen, Zaunkönig oder Amsel) einteilen. Letztere bevorzugen tierische Kost oder feine Samen, das sie am liebsten vom Boden aus aufnehmen. Haferflocken, Mohn, Kleie, Rosinen und Obst mögen sie sehr gerne. Für die Weichfutter- und Allesfresser unter den Vögeln (dazu zählen u.a. Meisen, Spechte, Kleiber) eigenen sich auch Fett-Körner-Mischungen, wenn sie gut erreichbar sind. Erfahren Sie, wie Sie Meisenknödel ganz einfach selbst machen können.