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Staudenbeet anlegen – für eine Blumenpracht den ganzen Sommer lang

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Farbe, Form, Größe und Ansprüche der Pflanzen: Wenn Sie ein Staudenbeet anlegen, sollten Sie gleich mehrere Faktoren berücksichtigen. Um nicht durcheinanderzukommen und den Spaß an der Sache nicht zu verlieren, hilft eine gute Vorplanung. Wir erklären, wie diese mit einem Pflanzplan für Staudenpflanzen gelingt.

Ein schönes Staudenbeet zeichnet sich dadurch aus, dass es sich stets verändert und dabei doch den ganzen Sommer über attraktiv bleibt. Ob man sich für ein Arrangement in zarten Pastellfarben oder für kräftige Kontraste entscheidet, ist Geschmackssache. Wenn Sie ein Staudenbeet anlegen, müssen Sie jedoch einige Grundregeln berücksichtigen. So sollten jeweils mehrere Pflanzen einer Sorte zusammen gruppiert werden – nur dann können sie ihre Wirkung voll entfalten. Eine Ausnahme ist die sogenannte Leitstaude.

Staudenbeet richtig anlegen

Eine Leitstaude zeichnet sich dadurch aus, dass sie ausdauernd blüht und eine auffällige Form hat, wie z. B. Rittersporn, Sonnenhut oder hohe Gräser. Diese hochwachsende Staudenpflanze bildet das Zentrum des Beetes. Für ein harmonisches Bild sollten Sie ein größeres Staudenbeet anlegen, in das Sie mehrere Leitstauden setzen. Um diese können Sie dann die anderen Pflanzen gruppieren. Früh blühende Pflanzen wie z. B. Tulpen kommen in den hinteren Teil des Beetes, weil ihr Laub zeitig verwelkt. Niedrigere Spätsommerblüher stehen im vorderen Bereich. Eingefasst wird das Beet mit Pflanzen, die während der ganzen Saison attraktiv aussehen, z. B. Tagetes oder Goldkörbchen.

 

Unser Tipp für beste Ordnung

Die Grundregel, wenn Sie ein Staudenbeet anlegen, lautet: Kleine Pflanzen kommen nach vorn, halbhohe in die Mitte und hochgewachsene Stauden nach hinten. Allerdings verlangt der Beetaufbau auch etwas Fingerspitzengefühl. Ist er zu starr und stufenförmig, wirkt das Beet schnell langweilig. Interessanter und dynamischer sehen Staudenbeete mit lockeren, wellenförmigen Pflanzungen aus.