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Sommer wir kommen! Auf geht’s zum Tag am See

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Schnappen Sie sich Ihre Lieben, ein paar Snacks – und verbringen Sie den Tag am See oder laden Sie zu einer bunten Gartenparty ein. Einen Anlass braucht es nicht, der Sonnenschein ist schließlich Grund genug zum Feiern. Wie Sie die Tage bestmöglich nutzen, erfahren Sie in unseren Sommertipps.

Beim morgendlichen Blinzeln in die Sonne sind sich alle schnell einig: Heute geht es raus ans Wasser, in den Park, aufs Land – hinein in einen langen, unbeschwerten Sommertag! Badezeug, Sonnenschutz und -schirm sind schnell gegriffen.  

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Und was noch? Getränke natürlich, Grill und Grillgut, Kohle, Grillanzünder, Saucen, Schüsseln, Becher, Korkenzieher, Mülltüten … Wer sich ein wenig vorbereitet hat, ist jetzt klar im Vorteil, hat sich vielleicht bei der Gemeindeverwaltung nach ausgewiesenen Grillplätzen erkundigt oder am Vorabend ein paar PET-Flaschen Wasser und Fruchtsaft im Tiefkühlfach durchgefrostet. So bleiben die Getränke lange kühl und lassen sich auch als Kühlakku für Salat, Nackensteak & Co. nutzen. Übrigens: Was auf dem Rost landet, sollte komplett durchgegrillt werden. Und auch die letzten drei Bratwürste oder Köftespieße, die niemand mehr schafft, kommen zum Schluss noch auf den Grill. Am nächsten Tag schmecken sie dünn aufgeschnitten und mit etwas Senf noch sehr gut in einer Semmel und erinnern an den schön verbrachten Tag am See oder Meer.

 

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Lagerfeuerromantik

Einen schönen Tag am See, Meer oder einfach im Freien mit Freunden oder Familie an einem Lagerfeuer ausklingen zu lassen, gilt zu Recht als Inbegriff sommerlicher Behaglichkeit. Mit der richtigen Vorbereitung steht einem kräftig und sicher lodernden Feuer nichts mehr im Wege.

 

Standort: Bei der Wahl des Standorts rät die Feuerwehr zu einem Mindestabstand von fünf bis zehn Metern zu Gehölzen und Gebäuden. Der Untergrund sollte nicht brennbar sein. Auf Wiesen sollte man der Natur zuliebe die Grasnarbe mit einem Spaten ausstechen und mit der Grasseite nach unten beiseitelegen.

Fundament: Legen Sie den Untergrund mit grünen Ästen aus und grenzen Sie die Feuerstelle mit einem Ring (Durchmesser 50 bis 100 Zentimeter) aus großen, trockenen Steinen ab.

Zunder: Errichten Sie in der Mitte der Feuerstelle ein Gitter aus kleinem Anmachholz. Darauf wird eine Handvoll Reisig oder etwas Papier drapiert und darüber werden trockene, dünne Äste pyramidenförmig gestapelt.

Brennholz: Rund um den Zunder drei oder vier dickere Äste oder Scheite (nicht länger als 70 Zentimeter) vorsichtig so aufstellen, dass sie sich gegenseitig wie eine Pyramide stützen. Zum Entfachen einen dünnen, trockenen Ast anzünden und brennend durch die Öffnung in den Zunderhaufen stecken. Nach Bedarf einzelne Scheite nachlegen.

Löschen: Ist das Feuer heruntergebrannt, die Glut mit Wasser oder Sand vollständig löschen. Anschließend erkaltete Asche und Kohle entfernen und die ausgestochene Grasnarbe an ihre Stelle zurücklegen.

 

Sicher ist sicher

Ob im eigenen Garten oder in der freien Natur beim Tag am See oder Strand – in Deutschland ist nicht einheitlich geregelt, wo und wann offenes Feuer erlaubt ist. Deshalb sollte man sich vorab bei der Gemeindeverwaltung erkundigen. Dort gibt es auch Infos zu offiziellen Feuerstellen und Grillplätzen.

Besteht erhöhte Waldbrandgefahr, ist offenes Feuer grundsätzlich verboten (Auskunft geben die örtlichen Feuerwehren und der Deutsche Wetterdienst unter dwd.de/waldbrand). Verbrannt werden darf nur trockenes, naturbelassenes Holz. Das Feuer muss stets im Auge behalten werden und Kinder sollten nie unbeaufsichtigt in dessen Nähe sein!

 

Unser Sommertipp:

In großer Runde am Grill oder Lagerfeuer sitzen: Da sind selten genügend Sitzgelegenheiten vorhanden. Transportieren Sie Ihre Grillwaren, Zutaten und das Geschirr doch in ausrangierten Obstkisten. Das bringt gleich zwei Vorteile: Die Kisten lassen sich zum besseren Transport im Auto stapeln, und Sie haben später stabile Sitzmöbel. Auch Bierkästen und Kühlboxen eignen sich.
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Die Marinade macht´s

Marinaden – auch Beizen genannt – sind unverzichtbar beim Grillen. Sie geben dem Fleisch Geschmack und Zartheit. Grundlage sind meist Gewürze, Öle, Kräuter und Säuren, etwa Zitronensaft, Säfte oder Essig. Die Säure macht das Fleisch mürbe – das verkürzt die Grillzeit. Aber auch Buttermilch oder Bier eignen sich zum Einlegen. Probieren Sie etwa eine Ouzo- Honig-Marinade zu Fisch, eine Kombination aus Apfelsaft und Senf zu Schwein oder aber eine exotische Limette-Sojasauce-Beize zu Geflügel. Als Faustregel gilt: Je dunkler das Fleisch, desto kräftiger können die Aromen sein. Das Grillgut sollte mindestens vier Stunden, am besten aber über Nacht abgedeckt im Kühlschrank durchziehen. Je länger Sie es marinieren, desto intensiver wird der Geschmack. Nur bei Fisch sollten Sie die Zeit auf maximal eine Stunde begrenzen, da das zarte Fleisch sonst zu weich wird.

Unser Tipp:

Mit einem Folienschweißgerät mit Vakuumfunktion lassen sich Lebensmittel nicht nur luftdicht verpacken, es eignet sich auch zum Marinieren. Geben Sie das Fleisch und die Marinade zusammen in einen Vakuumbeutel und entziehen Sie die Luft. Durch den Sog öffnen sich die Fleischfasern und die Marinade zieht schneller ein. Die verschweißten Pakete lassen sich auslaufsicher und platzsparend transportieren. Das funktioniert auch mit Kartoffel- oder Couscous-Salat.