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Obstgarten: Tipps für Ihr eigenes Früchteparadies

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Knackige Äpfel und süße Erdbeeren aus dem eigenen Garten – ein großer Traum vieler Hobbygärtner. Wir geben Ihnen nützliche Tipps, um den Traum vom eigenen Früchteparadies zu realisieren. Kernobst, Spalierobst, Beeren und Co, warten nur darauf, gepflanzt zu werden.

Obstgarten: Was Sie vor dem Pflanzen beachten sollten

Im Durchschnitt nimmt ein Obstgarten ein Drittel der Gartengesamtfläche ein. Eine große Grundstücksfläche vereinfacht dabei das Kultivieren von Apfel- oder Kirschbäumen doch auch Kleingärten bieten schöne Möglichkeiten, um Obst anzubauen. Je nach Pflanze ergeben sich unterschiedliche Pflanzzeitpunkte um einen guten Ertrag zu sichern. Der beste Zeitpunkt um Obstbäume zu pflanzen, liegt im Frühjahr oder Herbst. Für winterharte Obstbäume wie Apfel, Birne, Pflaume, Süß- und Sauerkirsche hat der Herbst trotzdem einige Vorteile. Denn so haben die Bäume mehr Zeit neue Wurzeln zu bilden, treiben oft früher aus und liefern früher Erträge. Bevor Sie mit dem eigentlichen Pflanzen beginnen, stellen Sie sich die folgenden Fragen: Welches Obst wollen Sie ernten und wie viel Platz steht zur Verfügung? Wo liegt Ihr Garten? Und wie viel Zeit haben Sie für die Gartenpflege überhaupt? Diese vier W-Fragen sind ein effektiver Leitfaden für Ihren neuen Lieblingsort. 

Tipp:

Der Standort bestimmt, welche Obstsorte in Ihrem Garten am besten gedeiht. Kombinieren Sie deshalb Pflanzen mit ähnlichen Wasser- und Lichtanforderungen in unmittelbarer Nähe. Die meisten Obstbäume vertragen sonnige Plätze; Beerensträucher wachsen hingegen auch im Halbschatten.

Obstgarten auf kleiner Fläche

Bei kleineren Gartenflächen wie Vorgärten oder Balkons eignen sich Sträucher besonders gut: heimische Johannes- oder auch Stachelbeeren gehören zu den beliebtesten, genauso wie mediterrane Zitrusbäumchen. Die Zierbäume verschönern jede Terrasse und tragen oft beim Kauf bereits erfrischende Früchte. Erdbeeren eigenen sich übrigens besonders gut für den Balkon, da sie auch in Balkonkästen gedeihen. Spalierobst ist ebenfalls eine gute Alternative für Standorte mit wenig Platz. Diese Obstbäume benötigen ein Gerüst, an dem sie hochwachsen können und es gibt sie mit vielen leckeren Früchten wie Äpfeln, Aprikosen oder auch Feigen.  

Tipp:

Spalierobst braucht sehr wenig Platz zum Wachsen Die Fruchtqualität ist sogar meist höher als bei üblichen Obstbäumen, da die Früchte mehr Licht abbekommen.

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Obstgarten: Clever geplant ist halb geerntet

Wer eine richtige Obstwiese zur Verfügung hat, kann einen bunten Früchtemix kultivieren – so haben Sie von Mai bis Oktober durch die verschiedenen Blüte- und Reifezeiten den Obstkorb immer schön voll. Die ersten Erdbeeren sorgen bereits im Mai für rote Farbkleckse im Garten und auf dem Balkon. Ab Juni gesellen sich die Sommerhimbeeren hinzu. Von Juli bis August können Sie viel Zeit in Beerensträuchern verbringen. Im Sommer enthalten  Stachelbeeren und Aprikosen reichlich Vitamine. Im Spätsommer versüßen Kirschen und Pflaumen das Leben und auch Kernobstgewächse wie Äpfel und Birnen beginnen langsam ihre Ernte zu tragen. 

Tipp:

Obstbäume aus der Baumschule: Die kleinen gezogenen Bäume aus der  Baumschule sind eine prima Alternative zu gängigen Obstbäumen. Denn sie verkürzen die Wartezeit auf die erste Ernte deutlich.

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So lagern Sie Ihre Obsternte richtig

So verschieden die Obstsorten sind, so unterschiedlich ist auch ihre Lagerfähigkeit. Äpfel und Birnen ohne Druckstellen lagern sich ohne Probleme über mehrere Monate. Am besten eigenen sich offene Holzkisten, sodass ausreichend Luft an die Ernte gelangt. Kühle Kellerräume sind der ideale Lagerort. Beeren, Aprikosen oder Pflaumen halten sich dagegen weniger lange. Hier heißt es: Am besten frisch verwenden oder direkt einkochen. So können Sie sich dank selbstgekochter Aprikosen-Marmelade oder leckerem Rhabarber-Chutney noch Monate später über Ihre eigene Ernte freuen. Probieren Sie auch mal das Rezept für veganen Pflaumenkuchen oder eine selbstgemachte Erdbeertorte aus.