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Knisternde Ostern

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Für ein Osterfeuer auf dem Privatgrundstück braucht man Umsicht und das richtige Zubehör. Nur so wird das Event zu einem entspannten und gleichzeitig unvergesslichen Erlebnis für Familie und Gäste. Wir erklären, wie Sie ein privates Osterfeuer veranstalten und den Brauch in Ihren Garten holen.

Beim Osterfeuer auf dem Privatgrundstück gilt: Sicher ist sicher

Wer ein Osterfeuer auf einem Privatgrundstück entzünden möchte, sollte sich vorab bei der Gemeindeverwaltung erkundigen. Die Regelungen dazu sind in Deutschland nicht einheitlich. Feuerschalen oder Feuerkörbe sind zwar in der Regel nicht genehmigungspflichtig, sollten aber robust verarbeitet sein und sicher auf feuerfestem Grund stehen. Das Feuer, aber auch die Glut nach dem Herunterbrennen muss stets im Auge behalten werden. Vor allem aber sollten sich Kinder nie unbeaufsichtigt in dessen Nähe aufhalten! Besteht erhöhte Waldbrandgefahr - in Deutschland im April keine Seltenheit -, ist ein privates offenes Osterfeuer übrigens grundsätzlich verboten (Auskunft geben die örtlichen Feuerwehren und der Deutsche Wetterdienst unter: dwd.de/waldbrand).

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Öffentliches und privates Osterfeuer: gleicher Brauch steckt dahinter

Mit Einbruch der Dunkelheit werden am Osterwochenende vielerorts in andächtiger oder geselliger Runde große Feuer abgebrannt. Die Tradition ist vermutlich älter als das Fest, nach dem das Osterfeuer benannt ist: Schon die Germanen entzündeten im Frühjahr große Feuer, um damit den Winter und die bösen Geister zu vertreiben. Mit der Verbreitung des Christentums wurde der Brauch fester Bestandteil der Osterfeierlichkeiten - als Symbol für Jesus Christus, der das Licht in die Welt trägt. Nachdem es lange Zeit nur öffentliche Veranstaltungen gab, veranstalten immer mehr Menschen ein privates Osterfeuer auf ihrem Privatgrundstück.

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Marshmallows lassen sich übrigens gut über der Glut des erloschenen Osterfeuers rösten.