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Mehr Farbe mit Blumen im Garten und auf dem Balkon

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Blumen im Garten gehören für jeden Gärtner einfach dazu. Doch sie blühen nicht nur im Beet so richtig schön auf. Hübsch bepflanzt und dekoriert: Mit Blumentöpfen, -kästen oder -kübeln bleiben Hobbygärtner flexibel und sorgen für einen originellen Blickfang.

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Blumen im Garten heben die Stimmung – nicht nur im Beet. Kübel und Töpfe sind schnell bepflanzt und lassen sich nach Lust und Laune gestalten – ob auf der Terrasse, dem Balkon, der Fensterbank oder als Blickfang im Vorgarten. Neben Wuchshöhe und persönlichem Geschmack spielt bei der Wahl von Blume und Topf jedoch auch der vorgesehene Standort eine wichtige Rolle. So kann die üppig blühende Hortensie den schattigen Hauseingang verschönern, während der sonnenhungrige Lavendel lieber auf dem Südbalkon oder der Terrasse seinen Duft verströmt. Natürlicher als mit einem hübsch bepflanzten Blumentopf kann man sein Heim kaum dekorieren.

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Topfbepflanzung für die flexiblen Gartenblumen

Zunächst wird der Blumentopf mit einer Bürste und einem feuchten Lappen vom Schmutz des Vorjahres befreit. Unten in den Topf kommt nun eine Drainageschicht aus Blähton (1), damit überschüssiges Gießwasser durch das Loch im Boden (2) in den Untersetzer (3) abfließen kann. Ein Blatt Küchenkrepp (4) verhindert, dass die Erde (5) die Drainage verschlammt. Vor dem Eintopfen werden dann Blumenerde und Pflanze zunächst separat, aber gründlich gewässert. Lockern Sie anschließend vorsichtig den Wurzelballen der Pflanze und stellen Sie ihn in eine Mulde in die nasse Erde. Nun die Zwischenräume mit Erde auffüllen, fest andrücken und nochmals gut wässern. Fertig ist der Topf mit Blumen für Ihren Garten!

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Ulkige Töpfe

Das Männertreu im Gummistiefel, die Petunie in der Konservendose oder das Heidekraut im Milchtopf oder im verbeulten Blecheimer von Oma – es muss nicht immer ein Blumenkasten sein! Schauen Sie in Schränken, Schuppen oder im Keller nach ausrangierten Behältern. Diese können zum Quartier für Blumen im Garten werden. Wichtig: Gebohrte Löcher im Boden verhindern, dass sich das Gießwasser staut.

Wo blüht was?

Die richtige Pflanze für jeden Standort.

In der Sonne
Petunien, Margeriten und die vielblütigen Zauberglöckchen sind wahre Sonnenanbeter, man muss sie nur ausreichend gießen.

Im Halbschatten
Die Ost- oder Westausrichtung sorgt für Licht, ohne mit heißer Mittagssonne zu traktieren – ideal für Männertreu, Studentenblumen und Rosen.

Im Schatten
Die Fuchsien vertragen es dunkel, regenreich und windgeschützt. Auch Fleißige Lieschen und Hortensien machen aus einem Schattenstandort ein Blütenmeer.

Schön und üppig

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Einkaufen
Oft entscheidet sich schon beim Kauf, wie lange man Freude mit den Blumen im Garten haben wird. So wirken z. B. Pflanzen mit vielen Knospen zunächst vielleicht nicht ganz so attraktiv wie bereits prächtig erblühte, dafür entwickeln sie ihre volle Schönheit dann bei Ihnen zu Hause. Und ein feuchter Erdballen mit starkem Wurzelwerk ist meistens ein Zeichen für ein gesundes Gewächs. Achten Sie auch darauf, dass Blätter und Triebe frei von Schädlingen sind.

Gartenblumen kombinieren
Arrangieren Sie ruhig verschiedene Sorten in einem Gefäß, der Mix sollte jedoch ausgewogen sein. Finden sich nur große Blüten im Topf, stehlen sie sich gegenseitig die Schau. Eine Kombination aus hohen, niedrigen und hängenden Blumen ist im Garten besonders harmonisch. Kugeldistel, Großer Sonnenhut, Glockenblume und Goldkörbchen passen gut zusammen. Auch Pflanzen ohne Blüten haben ihre Daseinsberechtigung. Grüne Gewächse mit ausdrucksvollen Blättern bringen Ruhe ins Arrangement und lassen es voller wirken.

Düngen
Die Blumen im Garten benötigen Nährstoffe, um üppig zu gedeihen. Stickstoff fördert die Blattbildung, Phosphor unterstützt eine reiche Blütenbildung, Kalium wiederum stärkt die Abwehrkräfte der Pflanze und lässt sie das Licht besser nutzen.

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Töpfe dekorieren

Immergrüne Balkonpflanzen, die nur wenig Blüten haben, lassen sich in schicken Töpfen wirkungsvoll in Szene setzen. Mit ein wenig Fantasie und wasserfester Farbe werden auch Standardübertöpfe zum Kunstwerk. Allerdings sollte man sie vor dem Bemalen weiß grundieren, dann kommen die Farben besser zur Geltung. Aber auch mit Muscheln, Steinchen oder Fliesenscherben lassen sich Mosaike und Muster erstellen. Oder Sie geben dem Topf ein neues Kleid, indem Sie ihn mit bunt gemusterten Stoffresten bekleben.

Kombination für den großen Kübel

Während sich Balkonkästen eher für niedrig wachsende Pflanzen und Blumen eignen, kommen in Kübeln, die auf dem Boden stehen, auch höhere Gewächse gut zur Geltung. Ist ein Kübel mindestens 40 Zentimeter tief, können darin sogar kleine Beete arrangiert werden. Zum eleganten Hibiskus-Stamm passt zum Beispiel etwas Deckendes oder Hängendes: Lavendel, Bodendeckerrosen oder die gelben Husarenknöpfchen, auch Miniatursonnenblumen genannt. Sie fühlen sich an einem sonnigen oder halbschattigen Standort besonders wohl.

Unser Tipp:

Nicht jeder hat einen grünen Daumen oder möchte viel Zeit für die Pflege seiner Blumen aufbringen. Pflegeleichte Pflanzen erkennt man an ihren dickeren Blättern, die gut Wasser speichern können, und einem eher stark ausgebildeten Stamm. Geranien überleben ein paar Tage Trockenheit, ohne zu verdursten. Auch Granatapfel und Palmen kommen damit gut zurecht.