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Der Gartenjahr-Kalender

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Das Gartenjahr richtet sich nach den Jahreszeiten. In jeder Saison sind unterschiedliche Aufgaben notwendig. Für einen Überblick nutzen Sie den praktischen Gartenjahr-Kalender. Sie finden ihn auch hier zum Ausdrucken.

Hier geht’s zum Download

März: Das Gartenjahr beginnt

Bereiten Sie den Garten vor. Sieben Sie den Kompost, wenn er nicht mehr gefroren ist. Grobe Pflanzenreste kommen zurück auf den Kompost, der feine Humus wird in die Beete eingearbeitet. Ziehen Sie Gemüsepflanzen im Haus vor. Beachten Sie bei der Heckenpflege, dass im März die Vogelbrutzeit beginnt. Radikale Rückschnitte sollte man vermeiden.

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April: Die Pflanzzeit beginnt

Jetzt können Gehölze im Garten gepflanzt werden. Gemüse wie Mangold, Radieschen und Rote Bete können Sie direkt ins Beet aussäen. Der Rasen verträgt nun eine gute Frühjahrsdüngung.

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Mai: Alles neu macht der Mai

Bis zu den Eisheiligen (11. bis 15. Mai 2019) ist oft noch mit Frost zu rechnen. Frostempfindliche Pflanzen stellen Sie am besten erst danach hinaus. Gurken, Kürbisse, Mais, Zucchini können nun ins Freie gesetzt werden. Nach der Blüte werden Flieder und Zierkischen zurückgeschnitten. Der Rosenschnitt fällt an, wenn die Forsythien blühen.

Juni: Es ist Erdbeerzeit

Frühe Kirschbäume können bereits nach ihrer Blüte zurückgeschnitten werden. Denken Sie daran, Stabtomaten auszugeizen. Endivien, Kopfsalat, Lauch und Fenchel können nun ins Beet gesetzt werden.

Juli: Zeit für die zweite Fruchtfolge im Gartenjahr

Beschneiden Sie Gehölze, wenn ihr Längenwachstum abgeschlossen ist. Auf freien Beeten kann eine weitere Fruchtfolge oder eine Gründüngung ausgebracht werden.

August: Erntezeit beginnt

Lichten Sie Obstbäume aus und beschneiden Sie Walnussbäume in der zweite Augusthälfte. Immergrüne Pflanzen wie Koniferen, Rhododendron und Ilex können umgesetzt werden.

September: Der Herbst wirft seine ersten Schatten voraus

Wintergemüse wie Spinat und Feldsalat säen Sie jetzt aus. Achten Sie darauf, Fallobst rasch zu entsorgen, um Schädlinge im Folgejahr zu reduzieren. Gegen Ende September können Sie bereits Blumenzwiebeln und Knollen fürs nächste Frühjahr setzen.

Oktober: Jetzt stellt sich die Laubfrage

Halten Sie die Rasenflächen laubfrei, damit das Gras darunter nicht verfault. Auf Beeten kann das Laub jedoch liegen bleiben, es dient als Unterschlupf für viele Nützlinge und als Isolationsschicht für den Boden. Regenwürmer benötigen herabgefallene Blätter als Futter für den Winter, Igel suchen sich Laubhaufen für den Winterschlaf. Im Herbst können Sie außerdem Rosen, Stauden und Gehölze pflanzen. Auch Wein kann man jetzt pflanzen und ziehen.

November: Vorbereitung für den kalten Part des Gartenjahrs

Empfindliche Gehölze müssen spätestens jetzt vor Frost geschützt werden, etwa mit Vlies oder Folien. Zur Gründüngung der leeren Beete kann nun Winterweizen, Wintergerste und Dinkel ausgesät werden. Decken Sie die Gartenmöbel ab oder verstauen Sie diese an einem geschützten Ort.

Dezember: Überwinterung und Ruhe

Schneiden Sie Anfang Dezember Triebe von Kirschbäumen, Weiden und Holunder und stellen Sie sie in eine Vase, dann erblühen sie zur Weihnachtszeit. Immergrüne Gehölze müssen bei frostfreiem Boden gegossen werden, sonst drohen sie zu vertrocknen. Bei Frost brauchen winterharte Gehölze einen Sonnenschutz, da sie sonst ebenfalls vertrocknen.

Januar: Der Garten bleibt unberührt

Igel halten Winterschlaf und der Rasen ist bei Frost berührungsempfindlich – der Garten hat sich eine Pause verdient. Saatgut lässt sich jetzt im Haus für die kommende Aussaat auf Keimfähigkeit testen. Außerdem können Sie Blumen- und Gemüsebeete für das neue Jahr planen und benötigte Pflanzen und Saatgut auflisten.

Februar: Erste Vorbereitungen in der kalten Jahreszeit

Nutzen Sie die Zeit vor der Vogelbrutzeit, wenn Sie Hecken radikal beschneiden wollen. Da die Wachstumsperiode bald beginnt, ist der Februar bestens dafür geeignet. Achten Sie auf gelbe Wucherungen an verschiedenen Wacholderarten. Sie sind ein Zeichen für den Birnengitterrost, der hier überwintert. Entfernen Sie diese, um eine Übertragung auf Birnenbäume zu vermeiden.